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Eine Bundesbehörde in Deutschland sucht eine Sachbearbeiterin oder einen Sachbearbeiter für das Justiziariat. In dieser Position unterstützen Sie die Bearbeitung von Schadensersatzverfahren und sind verantwortlich für die Prüfung von Ansprüchen. Eine abgeschlossene juristische Staatsprüfung sowie gute Kenntnisse im Schadensrecht sind erforderlich. Die Stelle bietet eine sinnvolle Tätigkeit mit flexibler Arbeitszeitgestaltung, 30 Tagen Urlaub und weiteren Benefits. Bewerbung richtet sich an Hochschulabsolventen der Rechtswissenschaften.
Arbeitgeber: Bundespolizeidirektion Berlin
Anstellungsart: Vollzeit
Veröffentlichungsdatum: Vor 2 Tagen veröffentlicht
WIR SIND SICHERHEIT – Die Bundespolizeidirektion Berlin sorgt für die Sicherheit an den Flughäfen und Bahnhöfen für die Bundesländer Berlin.pitch Brandenburg sowie für die Grenzen zum Nachbarstand Polen. Zudem schützt sie verschiedene Bundesorgane und Ministerien. Tragen Sie außerdem zur inneren Sicherheit Deutschlands bei, indem Sie als Sachbearbeiter*in das Justiziariat der Bundespolizeidirektion Berlin verstärken. Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig ofere den Bereich des Schadensrechts, in dem Sie selbständig Schadensersatzverfahren der Bundespolizeidirektion Berlin bearbeiten. Dazu gehört die Prüfung von Schadensersatzansprüchen, die gegen den Bund geltend gemacht werden, sowie die Durchsetzung von Ansprüchen des Bundes gegen Dritte, bis hin zur eigenständigen zwangsweisen Geltendmachung durch Gerichts- und Vollstreckungsverfahren. Dabei stehen Sie in engem Kontakt zu Mitarbeitenden aus beteiligten Sach- und Fachbereichen, weshalb ein ausgeprägtes Kommunikationsverhalten sowie ein höfliches, zugleich bestimmtes und lösungsorientiertes Auftreten unerlässlich sind. Da Sie zudem mit sensiblen Daten und persönlichen Sachverhalten in Berührung kommen, muss der diskrete Umgang mit persönlichen Daten für Sie selbstverständlich sein.
Die Ausschreibung richtet sich explizit an Hochschulabsolvent*innen des Studiengangs Rechtswissenschaften, die zur Überbrückung der Wartezeit bis zum Beginn des Referendariats erste Berufserfahrungen im öffentlichen Dienst sammeln möchten. Das Anstellungsverhältnis endet in diesem Fall spätestens mit Beginn des juristischen Vorbereitungsdienstes, sollte ein Jahr aber nicht unterschreiten. Es wird darum gebeten, in der Bewerbungarsechtigen den Zeitpunkt der Beantragung zur Aufnahme in den Vorbereitungsdienst und den voraussichtlichen Beginn des Referendariats anzugeben.