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Eine medizinische Einrichtung in Frankfurt sucht eine/n engagierte/n Studierende/n für die Unterstützung im Zentrum für Psychische Gesundheit. Die Position umfasst die Mitarbeit in einem multiprofessionellen Team zur psychologischen Beratung von Kindern und Jugendlichen. Anforderungen sind ein Studium in Psychologie sowie kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit belasteten Familien. Die Stelle ist auf 10 Monate befristet und erfordert 44 Stunden Arbeitszeit pro Monat.
Die Position ist am Zentrum für Psychische Gesundheit der Universitätsmedizin Frankfurt an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Christine M. Freitag) zum 01.03.2026 zu besetzen, ist für 10 Monate befristet und hat eine monatliche Arbeitszeit von 44 Stunden.
Die Stelle umfasst die Mitarbeit innerhalb eines multiprofessionellen, ärztlich-psychologischen Teams der Psychologischen Soforthilfe Frankfurt, einem psychologischen Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und deren Familien, welches von der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters und der Kinderhilfestiftung initiiert wurde. Das Beratungsangebot wird im Rahmen eines Forschungsprojekts fortlaufend wissenschaftlich evaluiert. Fokus der zu besetzenden Stelle ist die Unterstützung in den Bereichen Terminbearbeitung, Vor- und Nachbereitung der Beratungstermine, Aktenpflege, Dateneingabe, Datenerhebung und Literaturrecherche. Auch die Durchführung einer Abschlussarbeit über die Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft hinaus ist in der Arbeitsgruppe generell möglich.
Kontakt: Dipl.-Psych. Dr. Jutta Mayer
E-Mail: jutta.mayer@unimedizin-ffm.de
Bewerbungsfrist: 25.01.2026
Geforderte Unterlagen: Lebenslauf, Motivationsschreiben, Immatrikulationsnachweis
Wir richten uns mit dieser Ausschreibung an Bewerbende jeden Geschlechts. Frauen sind in diesen Positionen am Universitätsklinikum Frankfurt unterrepräsentiert. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.