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Ein Unternehmen im Gesundheitswesen sucht eine/n Praktikanten/in für ein Anerkennungspraktikum in der Sozialen Arbeit. Sie unterstützen im Bereich der Beratung und Betreuung suchtmittelgefährdeter Menschen und sammeln umfassende Erfahrungen in der Dokumentation sowie der Antragstellung. Erwartet werden Flexibilität, Teamgeist und gute EDV-Kenntnisse. Vergütet wird gemäß Tarifvertrag mit zusätzlichen Vorteilen wie 31 Tagen Urlaub und betrieblicher Altersversorgung. Das Unternehmen bietet eine faire Vergütung von 1.973,48 € und Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Referenznummer: 7547
Gesellschaft: Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH
Standort: Braunschweig
Ansprechpartner: Ilka Schindler, Tel.: 0531-18053711
Eintrittsdatum: 01.09.2026 oder 01.10.2026
Vertragsart: Befristet
Befristungsdauer: 31.08.2027 oder 30.09.2027
Wochenarbeitszeit: 38,5 Stunden
Vergütung: Tarifvertrag Diakonie Niedersachsen (TV DN), Tarifgruppe Teil C (aktuell 1.973,48€)
Ganz gleich wohin die Reise geht: Die Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH möchte als Gesellschaft der Evangelischen Stiftung Neuerkerode bester Wegbegleiter sein. Wir behandeln und betreuen jährlich mehr als 3.500 Menschen in Südostniedersachsen in den Bereichen Suchthilfe und Psychosomatik. Dazu gehören Prävention, Beratung, Betreuung und Rehabilitation für Menschen mit substanz- und substanzungebundenen Störungen sowie betriebliche Gesundheitsförderung. Rund 170 Mitarbeitende sind in sechs Fachambulanzen, drei Reha‑Tageskliniken und einer Rehabilitations‑Fachklinik tätig. Unsere Rehabilitations‑Fachklinik ist nach dem GSB Qualitätssiegel Reha zertifiziert. Wir wissen um die unterschiedlichen Wege, die jede Lebensreise nehmen kann, und finden gemeinsam individuelle Lösungen. Denn unser Glück liegt im Miteinander.
Beratung und Betreuung von suchtmittelgefährdeten und suchtmittelabhängigen Menschen und deren Angehörigen, sowohl im Bereich legaler Suchtmittel als auch im Bereich der Glücksspiel- und Medienabhängigkeit. Hierzu gehören neben den persönlichen Gesprächen in der Beratung auch aufsuchende und begleitende Kontakte ebenso wie die Bereiche der Dokumentation und Antragstellung bzw. die Vermittlung in weiterführende Maßnahmen unter fachlicher Anleitung. Die Mitwirkung in Arbeitskreisen, Arbeitsgruppen und Qualitätszirkeln sowie die Teilnahme an Dienstbesprechungen, Fallkonferenzen und Supervision wird vorausgesetzt.