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Eine Bundesbehörde in Bonn sucht Sachbearbeiter:innen (m/w/d) für die Vollstreckungshilfe in EU-Geldsanktionen. Diese Position umfasst die Bearbeitung von ein- und ausgehenden Ersuchen sowie die Kommunikation mit Behörden innerhalb der EU. Notwendig sind ein abgeschlossenes Studium in Rechtswissenschaften und sehr gute Englischkenntnisse. Die Stelle bietet flexible Arbeitszeitmodelle und eine innovative Arbeitsumgebung, die auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingeht.
Angebotsart: Arbeit
Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (m/w/d) in der Vollstreckungshilfe EU-Geldsanktionen
Arbeitgeber: Bundesamt für Justiz (BfJ)
Stelle ausschließlich für schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellten Menschen
Bonn
Vollzeit, Teilzeit (Vormittag, Nachmittag)
unbefristet
Verwaltungsangestellte/r – gehobener Dienst
Das Bundesamt für Justiz (BfJ) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz mit rund 1.400 Beschäftigten in Bonn. Als zentraler Dienstleister der Bundesjustiz suchen wir für eine unbefristete Einstellung mehrere Teilzeitkräfte (50 % V. H) als Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter (m/w/d) in Referat III 6 (Vollstreckungshilfe EU‑Geldsanktionen eingehende Ersuchen) und Referat III 7 (Vollstreckungshilfe EU‑Geldsanktionen ausgehende Ersuchen).
Die Referate III 6 und III 7 sind zuständig für die grenzüberschreitende Vollstreckung von Geldstrafen und Geldbußen innerhalb der EU nach dem Rahmenbeschluss 2005/214/JI und damit Kontaktstelle für die Behörden aller Mitgliedstaaten der EU. Die Zuständigkeit erstreckt sich auf die Bearbeitung von eingehenden Vollstreckungshilfeersuchen aus dem EU‑Ausland in Referat III 6 und die Bearbeitung von ausgehenden Vollstreckungshilfeersuchen in das EU‑Ausland in Referat III 7.
Die Arbeitsplätze können grundsätzlich auch mit einem geringeren Arbeitszeitanteil besetzt werden.
Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung an, ob Sie aufgrund Ihrer Vorkenntnisse oder Ihres Interesses die Tätigkeit in einem der beiden Fachbereiche bevorzugen. Wir werden versuchen, dies bei der Besetzung zu berücksichtigen.
Begrüßt werden Bewerbungen aller Menschen unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihrer Religion und Weltanschauung, ihrem Alter sowie ihrer sexuellen Identität oder Orientierung.
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Bei ausländischen Bildungsabschlüssen ist der Nachweis der Anerkennung in Deutschland bzw. der Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss erforderlich. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab.
Für Ihre Bewerbung ist zwingend das unter www.bundesjustizamt.de/stellenausschreibungen eingestellte Bewerbungsformular zu nutzen. Dort finden Sie auch unsere Datenschutzhinweise. Das Bewerbungsformular ist Ihrer Bewerbung beizufügen.
Richten Sie Ihre vollständige Bewerbung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Zertifikate) mit dem Bewerbungsformular (als separate PDF-Datei) bis spätestens … (mit zwei Anlagen jeweils als PDF-Datei mit max. 8 MB) an folgende Adresse:
Bundesamt für Justiz – Personalgewinnung – Aktenzeichen 2320/6 – P1 622/2025.
Für Inhaberinnen und Inhaber von De‑Mail‑Konten ist der Zugang für eine verschlüsselte Zusendung über das Postfach post@bundesjustizamt.de-mail.de eröffnet.
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Bei Rückfragen stehen in der Personalverwaltung Frau Shecha (Tel. 0228 99 410‑5913) sowie für die Fachbereiche Frau Busse (Tel. 0228 99 410‑5708) und Frau Dr. Loroch (Tel. 0228 99 410‑5342) gerne zur Verfügung.
Wir schützen die Kontaktdaten des Arbeitgebers vor unerlaubten Zugriffen. Bitte geben Sie die dargestellten Zeichen in das Textfeld ein, um die Kontaktdaten des Arbeitgebers anzuzeigen.
Hinweis: Die dargestellten Zeichen enthalten keine Umlaute (ä, ö, ü oder ß), Sonderzeichen oder Leerzeichen.