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Ein Forschungsinstitut für Gartenbauwissenschaften in Großbeeren sucht eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für die Makroalgenkultivierung. Die Position erfordert eine Promotion in Naturwissenschaften sowie Erfahrung in der Kultivierung mariner Spezies. Sie werden für die Optimierung von Kultivierungsprozessen sowie die Betreuung von Studierenden verantwortlich sein. Flexibles Arbeiten und ein internationales Umfeld werden geboten. Bewerbungen sind bis zum 01.02.2026 an die angegebene E-Mail zu richten.
Arbeitgeber: Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V.
Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) betreibt exzellente Forschung im Gartenbau und den damit verbundenen Pflanzen-, Umwelt- und Sozialwissenschaften. Das IGZ mit Sitz in Großbeeren, nahe Potsdam und Berlin, ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Unser Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Bereiche zu entwickeln, die die Gartenbausysteme derzeit herausfordern: Klimawandel, Biodiversität und Pestizidreduktion, gesunde Ernährung und Lebensmittelqualität sowie ressourceneffiziente Agrar- und Lebensmittelsysteme. Unser wissenschaftliches Fachwissen deckt das gesamte Spektrum ab, von der molekularen Pflanzenphysiologie und -biochemie bis hin zur menschlichen Ernährung, Lebensmittelsicherheit und den gartenbaulichen Produktionssystemen. Damit wird die gesamte Bandbreite von der Grundlagen- bis zur Anwendungsforschung erfasst.
Im Institut ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 30.06.2028, im Rahmen des ILB- geförderten Projektes „Nachhaltige Funktionsintegration in Verbundwerkstoffe“ (NaFuVer) folgende Stelle zu besetzen:
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w,m,div.) im Bereich Makroalgenkultivierung
Die Vergütung erfolgt entsprechend Qualifikation und Erfahrung nach dem Tarifvertrag TV–L, bis zur Entgeltgruppe 13, 70% der regulären Arbeitszeit.
Das Verbundvorhaben „Nachhaltige Funktionsintegration in Verbundwerkstoffe“ (NaFuVer), geleitet durch die TH Wildau beschäftigt sich mit der Funktionsintegration von chitinbasierten Sensoren in Faserverbundkunststoffen. Ziel ist es, diese funktionsintegrierten neuen Materialien mit Hilfe von energieeffizienten Fertigungstechnologien zur Überwachung im Vertical bzw. Urban Farming Umfeld einzusetzen. Hierzu werden am IGZ Wachstumskompartimente aus den entwickelten Werkstoffen unter realen Bedingungen zur Organismenzucht getestet. Die somit entwickelten Sensoren sollen am IGZ im Rahmen der laufenden Kultivierungsarbeiten und Experimente anwendungsnah getestet und an die Ansprüche der verschiedenen Kulturorganismen angepasst werden um innovative Indoor-Kultivierungssysteme für Makroalgen und Halophyten zu entwickeln.
Die Aufgaben umfassen
Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Dr. Anna Fricke (fricke@igzev.de).
Wir unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Schwerbehinderung oder diesen Gleichgestellten werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeitenden geprägt und begrüßt daher alle Bewerbungen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder ethnischer und sozialer Herkunft.
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bestehend aus einem Motivationsschreiben, Ihrem Lebenslauf und Kopien von akademischen Zeugnissen bis zum 01.02.2026 unter Angabe der Kennziffer im PDF-Format an bewerbung@igzev.de.
Theodor-Echtermeyer-Weg 1
14979 Großbeeren, Brandenburg