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Ein führendes Klinikum in Düsseldorf sucht eine*n Psychologische*n Psychotherapeut*in für die Wahlleistungen. Der/die Kandidat*in sollte über ein abgeschlossenes Studium in Psychologie und eine Approbation verfügen. Zu den Aufgaben zählen die psychologische Diagnostik und Therapie sowie die Unterstützung der Weiterentwicklung der Wahlleistungsstation. Die Stelle ist zunächst für 12 Monate befristet. Zudem werden umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote sowie eine tarifliche Vergütung nach E13/E14 TVöD geboten.
Angebotsart: Arbeit
Psychologische*r Psychotherapeut*in (m/w/d) Wahlleistungen
Arbeitgeber: Landschaftsverband Rheinland
Düsseldorf
Vollzeit, Teilzeit (Vormittag, Nachmittag, Abend)
befristet für 12 Monate
Veröffentlichungsdatum: Vor 2 Tagen veröffentlicht
Standort: Düsseldorf
Einsatzstelle: LVR-Klinikum Düsseldorf
Vergütung: E13 / E14 TVöD
Arbeitszeit: Teilzeit (32 Std./ Woche)
befristet für 12 Monate
Besetzungsstart: zum 01.03.2026
Bewerbungsfrist: 04.02.2026
Berufsgruppenübergreifendes Fort- & Weiterbildungsangebot
Durch unser umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot unterstützen wir Sie in Ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Coaching- und Supervisionsangebot
Unsere Angebote reichen von begleitenden Fallsupervisionen bis hin zu Einzel- und Gruppencoachings in Weiterbildungs- und Entwicklungsprogrammen.
Betriebliche Gesundheitsförderung
Stärken Sie Ihre Gesundheit und Produktivität durch unsere vielseitigen Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Gute Verkehrsanbindung
Viele Wege führen zum LVR! Ob Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto – unser Standort ist für Sie optimal erreichbar.
Kantine
Unsere Kantine bietet Ihnen täglich eine Auswahl an leckeren Snacks, Mittagsgerichten sowie einer Salatbar.
Tarifliche Leistungen
Neben einem tariflichen Gehalt nach dem TVöD erhalten Sie weitere finanzielle Vorteile und Extras wie eine Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine leistungsorientierte Bezahlung anhand einer individuellen Zielvereinbarung.
Corporate Benefits
Stöbern Sie durch unsere exklusiven Partner-Angebote und sichern Sie sich Rabatte auf Produkte und Dienstleistungen von Top-Marken aus Sport, Mode, Freizeit und Technik.
Chancengleichheit und Diversität
Als weltoffener und moderner Arbeitgeber freuen wir uns über jede Perspektive und individuelle Persönlichkeit.
Die Wahlleistungsstation steht Patient*innen der Allgemeinen Psychiatrie 1 und 2 zur Verfügung. Aktuell stehen dort 30 vollstationäre und 6 teilstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Das Konzept sieht eine ausführliche psychiatrisch-psychotherapeutische Diagnostik und eine intensive Einzel- und Gruppenpsychotherapie vor, da in diesem Bereich hauptsächlich Patientinnen und Patienten mit komplexen und häufig längerdauernden Erkrankungen aus dem gesamten psychiatrischen Erkrankungsspektrum behandelt werden. Außerdem findet eine enge Verzahnung mit den Spezialambulanzen der beiden Chefärzte statt. Univ.-Prof. Dr. med. E. Meisenzahl hat hier einen besonderen Schwerpunkt im Bereich der Früherkennung psychischer Erkrankungen, Prof. Dr. med. L. Schilbach führt eine Ambulanz zur Störung der Sozialen Interaktion. Darüber hinaus existieren noch weitere vielfältige ambulante Spezialangebote.
Die Abteilung bietet spezifische Beratungs- und Behandlungsangebote für Personen mit affektiven Erkrankungen, Angsterkrankungen, einer erstmaligen psychotischen Erkrankung sowie chronischen Psychosen. Im Rahmen von multimodalen Therapieregimes stellen neben der medikamentösen Behandlung auch die psychotherapeutische Behandlung wichtige Schwerpunkte dar.
Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie/-psychosomatik und Forensik mit insgesamt 761 Betten/Plätzen und beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Die Versorgungspflicht besteht für 530.000 Einwohner der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
Herr Thorsten Nolting
steht Ihnen bei Rückfragen zum Aufgabengebiet gerne zur Verfügung.
0211-922-2001
Frau Nicole Riegels
steht Ihnen für Rückfragen zum Bewerbungsprozess gerne zur Verfügung.
0211-922-1117
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei. Falls Sie Ihren Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte auch eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) www.kmk.org/zab bei.
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.