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Eine Behörde für Umweltangelegenheiten in Augsburg sucht einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Hochwasserschutz. Der Kandidat wird ein bedeutendes Projekt leiten, das sich mit dem erweiterten Rückhaltekonzept im Hochwasserschutz beschäftigt. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Bau- oder Umweltingenieurwesen sowie sichere Deutschkenntnisse auf C1-Niveau. Die Arbeitszeit kann anteilig im Homeoffice erfolgen.
Angebotsart: Arbeit
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d
Arbeitgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Vollzeit
Veröffentlichungsdatum: Vor 2 Tagen veröffentlicht
Am Bayerischen Landesamt für Umwelt ist an der Dienststelle Augsburg für die Abteilung 6 „Wasserbau, Hochwasserschutz, Gewässerschutz“ im Referat 61 „Hochwasserschutzstrategien und Wildbäche“ baldmöglichst folgende Stelle befristet bis 31.12.2027 zu besetzen:
Ein wesentlicher Baustein der bayerischen Hochwasserschutzstrategie ist ein erweitertes Rückhaltekonzept. Dieses umfasst Maßnahmen des natürlichen Rückhalts und des technischen Hochwasserschutzes. Zum technischen Hochwasserschutz gehören neben Rückhaltebecken vor allem auch Flutpolder. Diese helfen bei großen Hochwasserereignissen, die den Bemessungswasserstand der Hochwasserschutzanlagen wie z. B. Deichen überschreiten (drohender Überlastfall), das Risiko eines Versagens durch gezielte Entlastung zu verringern. Auch ein gezieltes Stauraummanagement im Hochwasserfall an den Staustufen der größeren Gewässer kann dabei unterstützen. Ziel des erweiterten Rückhaltekonzeptes ist es, die Retentionspotenziale in den verschiedenen Flussgebieten systematisch zu erheben, ihre Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zu untersuchen und geeignete Maßnahmen verstärkt umzusetzen. Dafür werden im Auftrag des LfU mehrere Untersuchungen durchgeführt, die teilweise bereits gelaufen sind oder aktuell laufen, sowohl intern als auch mit externen Partnern wie Hochschulen und Ingenieurbüros. Für geplante Flutpolderstandorte, vor allem an der Donau, laufen zudem weitere Untersuchungen und Planungsschritte, die von den Wasserwirtschaftsämtern geleitet und vom LfU begleitet werden. Die Projektstelle soll das LfU in diesen Aufgaben unterstützen.
Für nähere Informationen steht Ihnen fachlich Herr René Kanditt, Tel. 0821 / 9071-5244 und Frau Susanne Haas, Tel. 0821 / 9071-5944 gerne zur Verfügung. Für allgemeine Fragen wenden Sie sich an Frau Martin, Tel. 09281 / 1800-4531.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen schriftlichen Bewerbungsunterlagen mit Zeugnissen unter Angabe der Kennziffer A/61/17 bis spätestens 11.12.2025 (Eingangsdatum)
an das Bayerische Landesamt für Umwelt, Dienststelle Augsburg, Referat Z3 „Personal“, Bürgermeister-Ulrich-Straße 160, 86179 Augsburg. Falls Sie sich per E-Mail bewerben möchten, senden Sie Ihre Bewerbung (Anlagen ausschließlich als PDF) an bewerbungen-a@lfu.bayern.de . Bewerbungen an eine andere als die angegebene E-Mail-Adresse werden nicht berücksichtigt.
E-Mails, die größer als 10 MB sind, sowie Dokumente, die Makros enthalten, können nicht empfangen werden. In den Dokumenten enthaltene Links auf Internet-Seiten werden bei der Bewertung der Bewerbung nicht mit einbezogen.
Die Angabe der Kennziffer ist zwingend erforderlich, da uns sonst eine Zuordnung der Bewerbung nicht möglich ist.
Im Sinne des Gleichstellungsgedankens werden Frauen zu einer Bewerbung ermutigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir schützen die Kontaktdaten des Arbeitgebers vor unerlaubten Zugriffen. Bitte geben Sie die dargestellten Zeichen in das Textfeld ein, um die Kontaktdaten des Arbeitgebers anzuzeigen.
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