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Eine Fachbehörde in Sachsen sucht einen Referenten (m/w/d) für das Projekt AKWA, das die Auswirkungen des Klimawandels auf grenzüberschreitende Gewässer untersucht. Der Bewerber sollte einen Master in Wasserwirtschaft besitzen und Kenntnisse in Gewässerökologie sowie GIS-Kenntnisse mitbringen. Das Projekt fördert die Umweltbildung in Zusammenarbeit mit Schulen. Flexible Arbeitszeiten und eine interessante Tätigkeit in einem qualifizierten Team runden das Angebot ab.
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Qualifikationsebene: Master, Diplom (Universität), Magister, Staatsexamen und vergleichbar
Dienstort: 01109 Dresden
Anstellungsverhältnis: befristet
Bewerbungsfrist:12.02.2026
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Personalreferat, Kennziffer: 6/2026
Pillnitzer Platz 3
01326 Dresden
Kennziffer: 6/2026
Ort: 01109 Dresden-Klotzsche
Bewerbungsfrist: 12.02.2026
Beginn: 16.03.2026
Sie kennen uns noch nicht? Wir sind die für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft, Geologie und die Entwicklung des ländlichen Raums zuständige Fachbehörde in Sachsen. In diesen Bereichen nehmen wir insbesondere gemeinnützige Aufgaben der Beratung, angewandten Forschung, Förderung und Kontrolle wahr.
Mit dem Projekt AKWA wollen wir die internationale Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in der Tschechischen Republik für die grenzüberschreitenden Gewässer intensivieren. Dabei spielt der Klimawandel eine wichtige Rolle, da die Auswirkungen bereits jetzt in den Gewässern messbar sind. Das Projekt fokussiert dabei auf Erhebungen und Auswertung von Wasserbeschaffenheitsdaten an ausgewählten Grenzgewässern, die sowohl auf tschechischem als auch sächsischem Gebiet Verlaufsanteile haben. Dazu fanden gemeinsame Messungen statt, die sukzessive ausgewertet werden, um die Belastungen für die Gewässer besser eingrenzen zu können. Dabei spielt auch der Aspekt der Umweltbildung eine große Rolle, so gibt es Kooperationen mit Schulen auf sächsischer und tschechischer Seite, mit denen zusammen Thementage und weitere Veranstaltungen zu den Gewässern, deren Ökologie und Lebewelt aber auch zu den menschlichen Beeinflussungen geplant, organisiert und durchgeführt werden. Regional sind die Schwerpunkte in der Lausitz (Gewässer Mandau, Lausur, Ritterbach und Rosenbach) sowie im Erzgebirge (Pöhlbach bei Bärenstein). Für die Fortsetzung des Projektes über 2026 hinaus, ist ein Folgeantrag vorgesehen, der durch den Projektstelleninhabenden entworfen und nach interner Abstimmung eingereicht werden soll. Aktuell arbeitet eine weitere Kollegin im Referat 44, LfULG für das Projekt AKWA.
Wir freuen uns auf Unterstützung unseres Projektteams „AKWA“ sowie des Referates 44 „Oberflächenwasser, Wasserrahmenrichtlinie“ in folgenden Aufgaben:
Mehr Informationen „Oberflächenwasser, Wasserrahmenrichtlinie“ finden Sie hier: Referat 44
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Studienabschluss*) unter der Kennziffer 6/2026 als PDF-Datei per E-Mail an bewerbungen@lfulg.sachsen.de. Bitte fassen Sie die Anlagen in einer PDF-Datei (max. 10 MB) zusammen.
Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Pförtner, Telefon 0351 26121210, zur Verfügung.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Personen berücksichtigen wir bei gleicher Eignung bevorzugt. Gehören Sie zu diesem Personenkreis, fügen Sie bitte Ihrer Bewerbung einen Nachweis bei.