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Eine Landesoberbehörde in Baden-Württemberg sucht eine Leitung für das Referat Sonderpädagogik. Hauptaufgaben umfassen die Steuerung der Lehrerfortbildung und die Entwicklung von Fortbildungskonzeptionen. Ein erfolgreicher Kandidat sollte Erfahrungen in der Sonderpädagogik sowie in der Leitung und Verwaltung mitbringen. Diese Rolle erfordert Kenntnisse des baden-württembergischen Bildungswesens und die Fähigkeit, komplexe bildungspolitische Fragestellungen zu bearbeiten. Bewerbungen sind bis zum 28. Januar 2026 einzureichen und werden datenschutzkonform behandelt.
Beim Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) ist in der Abteilung 3 – Allgemein bildende Schulen - im Referat 34 „Aus- und Fortbildung: Sonderpädagogik, Technische Lehrkraft Sonderpädagogik“ baldmöglichst der folgende Dienstposten zu besetzen:
Das ZSL ist eine Landesoberbehörde und bildet den institutionellen Rahmen für ein wissenschaftsbasiertes, zentral gesteuertes und auf Unterrichtsqualität fokussiertes Ausbildungs-, Fortbildungs- und Unterstützungssystem für alle allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Baden-Württemberg.
Als Leiterin / Leiter des Referats 34 des ZSL sind Sie verantwortlich für die landesweite Steuerung der Lehrkräftefortbildung in der Sonderpädagogik. Dazu gehören die Entwicklung und Implementation von Fortbildungskonzeptionen sowie die Analyse und Weiterentwicklung der Fortbildungsmaßnahmen. Dies schließt die Qualifizierung der Lehrkräfte für die Arbeit in inklusiven Bildungsangeboten – unter Berücksichtigung des Konzeptes „Entwicklungsräume Inklusion“- ein.
Sie leiten das Referat und steuern die Landesfachteams. In enger Zusammenarbeit mit den Arbeitsfeldleitungen der Regionalstellen sind Sie für die Einhaltung der Qualitätsstandards der Lehrkräftefortbildung im Bereich der Sonderpädagogik verantwortlich. Darüber hinaus unterstützen Sie das zuständige Referat bei schulartspezifischen Fragen der Ausbildung und der Ausübung der Dienst- und Fachaufsicht über die Seminare. Die Erfüllung der Aufgaben setzt eine enge Kooperation innerhalb des ZSL und mit dem Kultusministerium voraus. Sie arbeiten außerdem mit weiteren Einrichtungen der Schulverwaltung, der Wissenschaft und der Verbände zusammen.
Den anspruchsvollen Aufgaben entsprechend sind für eine erfolgreiche Aufgabenwahrnehmung folgende Anforderungen von besonderer Bedeutung:
Von den Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Bewertung ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden (www.kmk.org/zab).
Sofern die Voraussetzungen für eine Übernahme in das Beamtenverhältnis nicht vorliegen, erfolgt die Einstellung im Arbeitnehmerverhältnis in Abhängigkeit der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen nach den Vorschriften des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden ausdrücklich begrüßt. Sie werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Um den Anteil von Frauen zu erhöhen, sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Nähere Auskünfte erteilt der Leiter der Abteilung 3 des ZSL, Herr Michael Kilper, Telefon 0711/21859-300, E-Mail: michael.kilper@zsl.kv.bwl.de . Nähere Auskünfte zum Verfahren erteilt die Leiterin des Referats 15 des Kultusministeriums, Frau Dr. Maria Bergmann, Telefon 0711/279-4227, E-Mail: maria.bergmann@km.kv.bwl.de.
Dann richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen auf dem Dienstweg vorab per E-Mail (bitte zusammengefasst in einer Anlage möglichst im PDF-Format)) bis spätestens 28. Januar 2026 an poststelle@km.kv.bwl.de.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens datenschutzkonform vernichtet.