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Referent/Referentin (m/w/d) Impfprävention in Referat 73 (Abteilung 7)

Staatsministerium Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Vor Ort

EUR 40.000 - 60.000

Vollzeit

Heute
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Zusammenfassung

Eine Behörde in Baden-Württemberg sucht einen Referenten (m/w/d) für Impfprävention. Zu den Aufgaben gehören die Weiterentwicklung der Impfstrategie sowie die Beratung von Gesundheitsämtern. Die Position bietet eine Vollzeitstelle bis Ende 2029 mit der Möglichkeit zur Teilzeitarbeit. Wir schätzen Vielfalt und begrüßen Bewerbungen unabhängig von Herkunft oder Identität. Tarifgerechte Bezahlung nach TV-L bis zu Entgeltgruppe 13 wird angeboten.

Leistungen

Vielfältige Fortbildungsangebote
Tarifgerechte Bezahlung
Mobility Zuschuss

Qualifikationen

  • Abgeschlossenes Studium (Diplom, Staatsexamen oder Master) in Gesundheits- oder Sozialwissenschaften.
  • Kenntnisse in Projektmanagement und Impfprävention sind von Vorteil.
  • Erfahrung im öffentlichen Gesundheitsdienst ist wünschenswert.

Aufgaben

  • Entwicklung und Umsetzung der Strategie zur Steigerung der Impfquoten.
  • Vertretung in landes- und bundesweiten Fachgremien.
  • Beratung von Fachkräften in Gesundheitsämtern.

Kenntnisse

Verständnis für Verwaltungsorganisation
Sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
Selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
Interdisziplinäre Teamarbeit

Ausbildung

Studium in Gesundheits- oder Sozialwissenschaften
Studium in Biowissenschaften oder Humanmedizin
Jobbeschreibung

Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Position zu besetzen:

Referent/Referentin (m/w/d) Impfprävention in Referat 73 (Abteilung 7)
Ihre Aufgaben
  • Sie sind maßgeblich mit der fachlichen und methodischen Weiterentwicklung und Umsetzung der Strategie zur Steigerung der Impfquoten in Baden-Württemberg befasst.
  • Sie vertreten das Land Baden-Württemberg in landes- und bundesweiten Fachgremien, Arbeitsgruppen und Netzwerken zum Thema Impfprävention mit.
  • Sie beraten und unterstützen die Fachkräfte in den Gesundheitsämtern bei fachlichen und rechtlichen Fragestellungen im Bereich des Impfens.
  • Sie führen eigenständig wissenschaftliche Recherchen durch und fertigen Stellungnahmen an.
  • Sie arbeiten aktiv und konzeptionell an der Organisation und Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit bzw. -kampagnen mit.
  • Sie wirken an der Koordination und Organisation von Veranstaltungen im Bereich Impfprävention mit.
  • Sie bereiten Informationen für Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik und Verwaltung adressatengerecht auf.

Eine Änderung des Aufgabenzuschnitts bleibt vorbehalten.

Die Tätigkeit erfordert unter anderem

  • ein abgeschlossenes Studium (Diplom, Staatsexamen oder Master) erworben an einer wissenschaftlichen Hochschule in den Fachrichtungen:
    • Gesundheits- oder Sozialwissenschaften (idealerweise im Bereich Public Health, Gesundheitskommunikation oder Prävention/ Gesundheitsförderung),
    • Biowissenschaften (idealweiser mit Schwerpunkt in Epidemiologie oder Public Health) oder
    • Humanmedizin (idealerweise mit Weiterbildung im Bereich Infektiologie, Impfmedizin oder Öffentliches Gesundheitswesen),
  • Verständnis für Verwaltungsorganisation und –abläufe,
  • sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten und die Fähigkeit, schnell und flexibel auf geänderte Umstände zu reagieren sowie
  • die Fähigkeit, sich in interdisziplinären Teams konstruktiv einzubringen und situationsgerecht Verantwortung zu übernehmen oder unterstützend mitzuwirken.

Von Vorteil sind

  • Kenntnisse im Bereich Projektmanagement,
  • Kenntnisse in der Zusammenarbeit mit Interessensvertretungen,
  • Kenntnisse im Bereich Impfprävention,
  • Erfahrungen im/mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst,
  • Erfahrung im Umgang mit Rechtsnormen.

Bildungsabschluss, Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen sind in geeigneter Weise nachzuweisen (z.B. durch Kopien von dienstlichen Beurteilungen, Zeugnissen und Akkreditierungen).

Unser Angebot
  • Spannende, sinnhafte und vielseitige Tätigkeit im Referat 73 (Gesundheitsschutz, Infektionsschutz und Epidemiologie) in Abteilung 7 (Landesgesundheitsamt) in direkter Zusammenarbeit mit den fachlichen Kolleginnen und Kollegen.
  • Junges, dynamisches und interdisziplinäres Team, das sich durch Engagement und eine hohe Identifikation mit den behandelten Themen auszeichnet.
  • Tätigkeit mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und der Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Aufgaben und Arbeitsabläufe mitzuwirken.
  • Eine bis 31.12.2029 befristete Vollzeitstelle mit der Möglichkeit, die Tätigkeit auch in Teilzeit auszuüben.
  • Tarifgerechte Bezahlung nach TV-L bis zu Entgeltgruppe 13.
  • Vielfältige Fortbildungsangebote zum Ausbau Ihrer Kompetenzen.
  • Individuelle Arbeitszeitmodelle und großzügige Regelungen zum räumlich flexiblen Arbeiten für eine gute Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf.
  • Unterstützung Ihrer Mobilität durch einen Zuschuss zum Jobticket BW oder Teilnahme am Radleasingmodell JobBike BW.

Wir schätzen Vielfalt und begrüßen ausdrücklich alle Bewerbungen unabhängig von Alter, Geschlecht, geschlechtlicher und sexueller Identität, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, Nationalität, Behinderung, Religion und Weltanschauung. Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Dann bewerben Sie sich bitte über unser Extern: Online-Bewerbungsportal (Öffnet in neuem Fenster).

Bewerbungen per E-Mail werden nicht berücksichtigt werden.

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