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Eine staatliche Behörde in Nordrhein-Westfalen sucht einen Justizhelfer oder eine Justizhelferin. Der Einstieg erfolgt in der Entgeltgruppe 4 mit einem Anfangsgehalt von mindestens 2.849,24 Euro brutto. Die Position beinhaltet verschiedene Tätigkeiten, wie die Mitarbeit in der Poststelle sowie die Aufrechterhaltung von Ruhe und Sicherheit in den Justizgebäuden. Bewerber sollten volljährig sein und mindestens einen Hauptschulabschluss besitzen. Eine spätere Übernahme in ein Beamtenverhältnis wird angestrebt.
Die Staatsanwaltschaft Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen bzw. mehrere Justizhelferinnen / Justizhelfer (w / m / d).
Die Einstellung erfolgt als Justizbeschäftigte / Justizbeschäftigter in der Entgeltgruppe 4 TV-L. Das monatliche Anfangsgehalt beträgt aktuell mindestens 2.849,24 Euro brutto.
Das Arbeitsverhältnis ist zunächst befristet bis zum 31.12.2026. Eine Verlängerung oder auch ein Festvertrag ist beabsichtigt.
Die Probezeit beträgt 6 Monate. Bei Vorliegen der allgemeinen Voraussetzungen kommt nach einer Bewährungszeit von mindestens 18 Monaten im Beschäftigungsverhältnis und erfolgreichem Abschluss eines zehnwöchigen Lehrgangs im Ausbildungszentrum der Justiz NRW, Nebenstelle Monschau, eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis in Betracht.
Ihr Einsatz erfolgt im Aufgabenbereich der Laufbahngruppe 1, erstes Einstiegsamt.
Eine bedarfsorientierte Einarbeitung wird garantiert.
Bei Einstellung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) sollten auch die Voraussetzungen für eine spätere Verbeamtung vorliegen, der Bewerber somit
Da die Altersgrenze für eine Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe bei 42 Jahren (Schwerbehinderte : bei 45 Jahren) liegt und zuvor eine Bewährung im Beschäftigtenverhältnis nach dem TV-L sowie ein erfolgreicher Lehrgangsabschluss erforderlich ist, soll der Bewerber (m / w / d) bei der Einstellung nicht älter als 39 Jahre sein (Schwerbehinderte : nicht älter als 42 Jahre).
Weitergehende Informationen u.a. finden Sie unter :
Arbeiten bei der Justiz. NRW bedeutet Arbeiten mit Sinn. Bei 204 Gerichten, 19 Staatsanwaltschaften und drei Generalstaatsanwaltschaften, 36 Justizvollzugseinrichtungen, fünf Jugendarrestanstalten und 19 Dienststellen des ambulanten Sozialen Dienstes sorgen rund 40.000 Menschen dafür, dass Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Recht kommen und der Rechtsfrieden in der Gesellschaft gewahrt wird. Ob Ärztin / Arzt, Justizfachwirtin / Justizfachwirt oder Wirtschaftsreferentin / Wirtschaftsreferent, ob Ausbildung, duales Studium oder direkter Berufseinstieg oder –wechsel – wir bieten vielfältige Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren außerdem von unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, einer guten Work-Life-Balance, sicheren Arbeitsplätzen und der Möglichkeit der Verbeamtung bei Erfüllen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen.
Die Justiz.NRW steht für Chancengleichheit und begrüßt Bewerbungen aus allen Teilen der Gesellschaft. Wir fördern insbesondere die berufliche Entwicklung von Frauen. Sie werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Wir unterstützen außerdem Bewerbungen von schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen im Sinne des § 2 Absatz 3 des Sozialgesetzbuches IX und von Menschen mit Migrationshintergrund.