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Mitarbeiter/-in (m/w/d) im Referat IV 23 "Krisenmanagement"

IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit

Kiel

Vor Ort

EUR 50.000 - 70.000

Vollzeit

Heute
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Zusammenfassung

Ein Ministerium in Schleswig-Holstein sucht einen Mitarbeiter (m/w/d) im Krisenmanagement. Sie werden für die Konzeption der Risikokommunikation und die Entwicklung von Krisenkommunikationskonzepten verantwortlich sein. Dazu gehört die enge Zusammenarbeit mit relevanten Behörden und die Produktion von Inhalten für Kommunikationskanäle. Vorausgesetzt werden ein relevantes Studium, mindestens zwei Jahre Erfahrung im Katastrophenschutz und die Bereitschaft zur Mitwirkung im Krisenstab. Flexible Arbeitszeiten und umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten werden angeboten.

Leistungen

30 Tage Urlaub im Jahr
Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Ergänzende Altersvorsorge

Qualifikationen

  • Bewerber sollten eine Laufbahnbefähigung oder ein Studium der kommunalen Dienste mitbringen.
  • Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Katastrophenschutz sind erforderlich.
  • Bereitschaft zur Teilnahme am Katastrophenabwehrstab.

Aufgaben

  • Konzipieren der Risikokommunikation im Bevölkerungsschutz.
  • Entwicklung eines Krisenkommunikationskonzepts.
  • Produktion von Inhalten für Social Media-Plattformen.

Kenntnisse

Strategisches Denken
Selbstmanagement
Kommunikationsstärke
Krisenkommunikation
Teamarbeit

Ausbildung

Studium in Kommunikationswissenschaften, Pädagogik oder Ähnlichem
Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2

Tools

Social Media
Jobbeschreibung
Stellenbeschreibung

Im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer bzw. eines Mitarbeiterin oder Mitarbeiters (m/w/d) im Referat IV 23 „Krisenmanagement“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen.

Über uns

Im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgabenbereichen, die auf 7 Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der allgemeinen Abteilung 1, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen: die Abteilung für Bevölkerungsschutz und Ordnungsrecht (Abteilung 2), die Kommunalabteilung (Abteilung 3), die Polizeiabteilung (Abteilung 4), die Abteilung 5 für Bauen und Wohnen, die Abteilung 6 für Landesplanung sowie die Abteilung 7, die für den Verfassungsschutz zuständig ist. Das Referat IV 23 „Krisenmanagement“ bündelt die Zuständigkeiten für die Digitalisierung der Daten im Bevölkerungsschutz, das Informations- und Kommunikationswesen der nichtpolizeilichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), die Arbeitsfähigkeit der in Krisenfällen einzusetzenden Stäbe der Landesregierung sowie die Fachaufsicht über die Stäbe der Unteren Katastrophenschutzbehörden. Zudem zählt die Warnung der Bevölkerung sowie die Risiko- und Krisenkommunikation im Bevölkerungsschutz des Landes Schleswig-Holstein zu den Aufgaben, die im Referat IV 23 wahrgenommen werden.

Ihre Aufgaben

Sie konzipieren die Risikokommunikation im Bevölkerungsschutz mit Schwerpunkt auf Selbstschutzinhalten im Rahmen der Zivilen Verteidigung.

Dabei wirken Sie in entsprechenden Arbeitsgruppen auf Bundesebene mit und arbeiten eng mit Kolleginnen und Kollegen der für Fachlagen zuständigen Ministerien, der Unteren Katastrophenschutzbehörden sowie der Trägerorganisationen des Bevölkerungsschutzes zusammen und stimmen sich mit diesen ab.

Zudem entwickeln Sie gemeinsam in Zusammenarbeit mit beteiligten Organisationen eine landesweite Konzeption für die Bevölkerungsschutzbildung im Rahmen der Zivilen Verteidigung und setzen diese um.

Darüber hinaus sind Sie zuständig für das Erarbeiten eines Krisenkommunikationskonzepts unter Einbindung aller im Falle einer Krisenlage an deren Bewältigung beteiligten Organisationen und bereiten dessen unverzügliche Umsetzung im Rahmen der Stabsarbeit der Landesregierung über alle verfügbaren Kanäle – das Modulare Warnsystem, Internet, Medienarbeit und Social Media – vor.

Zu Ihren Aufgaben gehört ebenfalls das Erstellen eines Kommunikationskonzepts für die Vermittlung von Bevölkerungsschutzinhalten im Rahmen von Präsenzveranstaltungen und dessen Umsetzung.

Alle zu erarbeitenden Konzepte entwickeln Sie in enger Abstimmung mit allen Beteiligten kontinuierlich weiter.

Sie konzipieren und produzieren Beiträge für die Veröffentlichung auf gängigen Social Media‑Plattformen und betreiben das damit zusammenhängende Community‑Management.

Das bringen Sie mit
  • Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt Fachrichtung Allgemeine Dienste oder ein mit einem Bachelor oder Diplom (FH) abgeschlossenes Studium, das inhaltlich Grundlagen der Aufgabengebiete der ausgeschriebenen Stelle abbildet (z. B. Kommunikationswissenschaften, Pädagogik oder Rescue/Disaster‑Management/Gefahrenabwehr) zudem
  • mindestens zweijährige Berufserfahrung in einer Katastrophenschutzbehörde mit nachgewiesener Tätigkeit in einem Führungsstab oder mindestens zweijährige Berufs‑ oder ehrenamtliche Erfahrung in der Presse‑ und Öffentlichkeitsarbeit einer Behörde oder einer Hilfsorganisation, idealerweise auf Landesebene
  • Bereitschaft zur Mitwirkung im Katastrophenabwehrstab des Ministeriums auf Sachgebietsleiterebene und zur Mitarbeit in der Rufbereitschaft „Katastrophenschutz“
  • Bereitschaft zur Arbeit außerhalb des üblichen Arbeitszeitrahmens und am Wochenende
  • Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen

Darüber hinaus ergeben sich für die Besetzung der Stelle folgende Anforderungen:

  • Die Übernahme von Verantwortung ist für Sie selbstverständlich. Ihre Entscheidungen treffen Sie weitsichtig. Sie verfügen über strategisches Denken.
  • Veränderungen gegenüber sind Sie aufgeschlossen und gestalten diese aktiv mit. Konzeptionelles, ebenen- sowie ressortübergreifendes vernetztes Arbeiten fällt Ihnen leicht.
  • Sie managen sich selbst unter Beachtung der Prioritäten des Arbeitsplatzes.
  • Sie besitzen die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte differenziert mündlich und schriftlich darzustellen und verfügen über eine ausgeprägte Präsentations‑ und Kommunikationsstärke.
  • Sie verfügen über Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Social Media.

Zudem wäre wünschenswert:

  • Aus‑, Fort‑ oder Weiterbildung in der Presse‑ und Öffentlichkeitsarbeit, idealerweise auch im Bereich der Krisenkommunikation
  • Kenntnisse von Krisenmanagementstrukturen der öffentlichen Verwaltung auf Landes‑ und Kommunaler Ebene
  • Erfahrungen in der Durchführung von Schulungsveranstaltungen
  • Kenntnisse in niederdeutscher, friesischer, dänischer Sprache
Wir bieten Ihnen

Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 13 erreicht werden. Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 12 TV‑L möglich.

Darüber hinaus bieten wir:

  • ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum
  • ein kollegiales Arbeitsklima
  • ein vielseitiges Angebot in‑ und externer Fortbildungen
  • individuelle Personalentwicklung
  • ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)
  • eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten
  • 30 Tage Urlaub im Jahr
  • ein vielseitiges betriebliches Gesundheitsmanagement
  • eine gute Anbindung an den ÖPNV
Wir freuen uns auf Sie!

Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wir möchten die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.

Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

Jetzt bewerben!

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul‑, Ausbildungs‑ und Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte unter dem Stichwort IV 232 bis zum 2. Februar 2026 an das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, – Personalreferat IV 13 – Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel, gerne in elektronischer Form an Frau Marie Steinfatt (marie.steinfatt@im.landsh.de).

Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.

Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unseren Datenschutzbestimmungen entnehmen.

Für personalrechtliche Fragen (insbesondere beamten‑ oder tarifrechtliche Fragen) sowie Fragen zum Verfahren stehen Ihnen Frau Marie Steinfatt (marie.steinfatt@im.landsh.de oder Telefon 0431/988‑33 75) und der Personalreferent Herr Sven Scholze (sven.scholze@im.landsh.de oder Telefon 0431‑988/27 13) gern zur Verfügung.

Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an die Referatsleitung Dirk Hundertmark (dirk.hundertmark@im.landsh.de oder 0431/988‑3133).

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie hier .

Unternehmensdarstellung: Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

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