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2 Berater*innen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt für die Opferb[...]

Opferberatung Rheinland

Düsseldorf

Hybrid

EUR 40.000 - 50.000

Vollzeit

Vor 2 Tagen
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Zusammenfassung

Eine Beratungsstelle für Opferhilfe in Düsseldorf sucht zwei Berater*innen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Die Stellen umfassen 75% einer vollen Stelle mit der Option auf Verlängerung. Zu den Aufgaben gehören psychosoziale Beratung, rechtliche Begleitung sowie Öffentlichkeitsarbeit. Ein Hochschulabschluss in Sozialer Arbeit oder verwandten Bereichen ist Pflicht. Gute Sprachkenntnisse in beraterrelevanten Sprachen sind wünschenswert. Homeoffice ist teilweise möglich.

Leistungen

Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen
Supervision und fachliche Weiterbildung

Qualifikationen

  • Erfahrungen in psychosozialer Beratung sowie mit Gruppen potenziell Betroffener.
  • Kenntnisse rechtlicher Grundlagen sind notwendig.
  • Erfahrungen in der Online-Beratung sind wünschenswert.

Aufgaben

  • Aufsuchende psychosoziale Beratung und Unterstützung von Betroffenen.
  • Begleitung in rechtlichen Zusammenhängen und Behörden.
  • Dokumentation der Beratungsarbeit.

Kenntnisse

Teamfähigkeit
zeitliche Flexibilität
Eigenverantwortliches Arbeiten
sprachkompetenz in mehreren Sprachen

Ausbildung

Hochschulabschluss in Sozialer Arbeit oder verwandten Bereichen

Tools

Statistische Auswertungsmethoden
Jobbeschreibung
Stellenausschreibung des IDA e. V. für die Opferberatung Rheinland

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) möchte sein Team vergrößern und sucht für die Opferberatung Rheinland (OBR) zum 01.03.2026 oder später

  • zwei Berater*innen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt für den Zeitraum vom 01.03.2026 bis zunächst zum 31.12.2026 mit einem Stellenumfang von jeweils ca. 75 % einer vollen Stelle und einer Verlängerungsoption bei weiterer Förderung

Aufgabenbereiche:

  • Aufsuchende psychosoziale Beratung und Unterstützung von Betroffenen in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln
  • Begleitung und Beistand in juristischen Zusammenhängen
  • Begleitung zu Behörden und Vermittlung ärztlicher oder therapeutischer Hilfe
  • Unterstützung bei der Beantragung von Entschädigungsleistungen
  • Fallbezogene Öffentlichkeitsarbeit
  • Gremien und Netzwerkarbeit
  • Dokumentation der Beratungsarbeit
  • Ein Schwerpunkt einer der beiden Stellen soll die Online-Beratung Betroffener sein.
  • Auch die Mitwirkung beim Monitoring rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in NRW ist Bestandteil einer der beiden Stellen.

Voraussetzungen:

  • Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften, Psychologie oder vergleichbare Qualifikationen
  • Erfahrungen in psychosozialer Beratungstätigkeit bzw. Erfahrungen in der Beratungsarbeit mit Gruppen potenziell Betroffener
  • Vertiefte Kenntnisse in einem oder mehreren der Themenfelder: Rassismus, Antisemitismus, Sozialdarwinismus und anderen Ideologieelementen rechter Gewalt
  • Kenntnisse gängiger statistischer Auswertungsmethoden sowie Kenntnis zugehöriger Programme
  • Erfahrungen in der Online-Beratung
  • Kenntnisse rechtlicher Grundlagen
  • Sprachkompetenz in beratungsrelevanten Sprachen ist wünschenswert, bspw. Englisch, Türkisch, Arabisch, Französisch, Ukrainisch, Russisch, Hebräisch etc.
  • Teamfähigkeit, zeitliche Flexibilität, persönliches Engagement
  • Fähigkeit zu eigenverantwortlichem und strukturierten Arbeiten
  • Eine abwechslungsreiche Arbeit in einem gesellschaftspolitisch relevanten Tätigkeitsbereich
  • Supervision, fachliche Weiterbildung
  • Empowermenträume für BIPoC*-Kolleg*innen und Reflexionsräume für weiße Kolleg*innen
  • Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen
  • Partizipative Mitgestaltung der Arbeit
  • Vergütung in Anlehnung an TV-L 11.

Der Arbeitsort ist Düsseldorf. Homeoffice ist in Absprache mit dem Team und unter Berücksichtigung der Fallarbeit teilweise möglich.
Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Personen mit machtkritischer und diskriminierungssensibler Haltung. Diese Haltung verstehen wir auch als Handlungskompetenz. Wir wünschen uns, dass die Konsequenzen einer solchen rassismuskritischen Auseinandersetzung im Arbeitskontext IDA e.V. gelebt werden und bemühen uns, als Verein auf organisatorischer und struktureller Ebene dazu beizutragen.
Bei IDA e. V. und der angeschlossenen OBR ist es uns ein besonderes Anliegen, möglichst vielfältige Perspektiven und Erfahrungshintergründe in unsere Arbeit einzubeziehen. Daher werden Personen mit vielfältigen Perspektiven, Erfahrungshintergründen und Bezügen zum Arbeitsfeld bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.


Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 08. Februar 2026 in einer PDF-Datei von maximal 5 MB an die E-Mail-Adresse bewerbung@idaev.de . Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 18. oder 19. Februar 2026 statt.
Ausführliche Informationen über den Verein IDA e. V., IDA-NRW und die OBR finden Sie unter www.IDAeV.de , www.IDA-NRW.de und www.opferberatung-rheinland.de .

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