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Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) in München-Neuhausen sucht eine Sekretärin/ einen Sekretär (w/m/d) zur Unterstützung der Abteilungsleitung der Forschungsabteilung München. Die unbefristete 50%-Teilzeitstelle wird nach TV-L E6 bezahlt.
Arbeitsort ist München. Zu den Aufgaben gehören organisatorische Unterstützung, mehrsprachige Korrespondenz, Reiseplanung, Organisation von Konferenzen sowie die Betreuung von Gastwissenschaftler/innen und Praktikant/innen.
30.09.2026
Sekretär/in (w/m/d) zur Unterstützung der Abteilungsleitung
Institut für Zeitgeschichte München - Berlin (IfZ)
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) sucht in der Forschungsabteilung München zum 1. März 2027 eine Sekretärin/einen Sekretär (w/m/d) zur Unterstützung der Abteilungsleitung.
Die unbefristete 50 %-Teilzeitstelle (20 Std./Woche) wird mit der Entgeltgruppe 6 TV-L vergütet. Arbeitsort ist München.
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) ist eine selbstständige außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die die gesamte deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart in ihren europäischen und globalen Bezügen erforscht. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird vom Bund und den Ländern institutionell finanziert, darüber hinaus wirbt das IfZ selbst Drittmittel für vielfältige Forschungsprojekte zur Zeitgeschichte ein. Das Arbeitsspektrum des IfZ gliedert sich in vier Bereiche: Diktaturen im 20. Jahrhundert; Demokratien und ihr historisches Selbstverständnis; Transformationen in der neuesten Zeitgeschichte; Internationale und transnationale Beziehungen. Mit seinen Serviceabteilungen Archiv und Bibliothek nimmt das IfZ neben seinen Forschungsaufgaben auch Infrastrukturfunktionen für die deutsche und internationale Zeitgeschichtsforschung wahr. Diese integrierte Forschungs- und Infrastrukturfunktion verschafft dem IfZ eine Alleinstellung unter den zeitgeschichtlichen Forschungsinstitutionen Europas.
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Ziel ist es zudem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.