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Institut für Zeitgeschichte München–Berlin sucht zum 1. April 2027 eine Doktorandin bzw. einen Doktoranden (w/m/d) am Zentrum für Holocaust-Studien. Die bis zum 31. März 2030 befristete 65%-Teilzeitstelle wird nach TV-L Entgeltgruppe 13 vergütet; Arbeitsort ist München.
Sie führen ein eigenes Forschungsprojekt zur Geschichte des Holocaust durch und arbeiten an den öffentlichen sowie wissenschaftlichen Aktivitäten des Zentrums mit.
Das Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) sucht zum 1. April 2027 eine Doktorandin/einen Doktoranden (w/m/d).
Die bis zum 31. März 2030 befristete 65%-Teilzeitstelle wird mit der Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Arbeitsort ist München.
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) ist eine selbstständige außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die die gesamte deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart in ihren europäischen und globalen Bezügen erforscht. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird vom Bund und den Ländern institutionell finanziert, darüber hinaus wirbt das IfZ selbst Drittmittel für vielfältige Forschungsprojekte zur Zeitgeschichte ein. Das Arbeitsspektrum des IfZ gliedert sich in vier Bereiche: Diktaturen im 20. Jahrhundert; Demokratien und ihr historisches Selbstverständnis; Transformationen in der neuesten Zeitgeschichte; Internationale und transnationale Beziehungen. Mit seinen Serviceabteilungen Archiv und Bibliothek nimmt das IfZ neben seinen Forschungsaufgaben auch Infrastrukturfunktionen für die deutsche und internationale Zeitgeschichtsforschung wahr. Diese integrierte Forschungs- und Infrastrukturfunktion verschafft dem IfZ eine Alleinstellung unter den zeitgeschichtlichen Forschungsinstitutionen Europas.
Das seit 2013 bestehende Zentrum für Holocaust-Studien am IfZ ist ein internationales Kompetenz- und Kommunikationszentrum für die Erforschung des Holocaust. Es organisiert Konferenzen und Workshops, führt eigene Forschungs- und Editionsprojekte durch und trägt durch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur universitären Lehre über den Holocaust bei.
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Ziel ist es zudem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Im Rahmen Ihrer Bewerbung übermitteln Sie personenbezogene Daten. Beachten Sie dazu die Datenschutzhinweise unter https://www.ifz-muenchen.de/datenschutz-bewerbung.