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Eine Hochschule in Köln sucht eine*n Professor*in für Systembiologie des Menschen. Die Stelle bedeutet engagierte Forschung und Lehre mit einem Fokus auf integrative Humanphysiologie. Bewerber*innen sollten internationale Forschungsaktivitäten nachweisen sowie die pädagogische Eignung besitzen. Die Position ist mit einem Tenure-Track verbunden und wird im Beamtenverhältnis für zunächst drei Jahre vergeben, mit Möglichkeit zur Verlängerung. Zudem werden verschiedene Fortbildungsangebote zur Verfügunggestellt.
Angebotsart: Arbeit
W1-Juniorprofessur für Systembiologie des Menschen (mit Tenure Track nach W2) (m/w/d)
Deutsche Sporthochschule Köln
Vollzeit
befristet für 36 Monate
Die Deutsche Sporthochschule (DSHS) Köln ist mit aktuell über 6.300 Studierenden aus 93 Ländern ein national wie international herausragender Hochschulstandort. Die DSHS steht für exzellente Forschung mit hohem Drittmittelvolumen und für forschungsbasierte sowie internationale Lehre in der Sportpraxis und allen sozial- und lebenswissenschaftlichen Teildisziplinen der Sportwissenschaft. Forschung, Lehre und Transfer werden von der Verwaltung und den zentralen Betriebseinheiten mit ihren Dienstleistungen unterstützt.
An der Deutschen Sporthochschule Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
W1-Juniorprofessur für Systembiologie des Menschen (mit Tenure Track nach W2) (w/m/d)
Gesucht wird eine Nachwuchspersönlichkeit mit internationalen Forschungsaktivitäten in der angewandten Systembiologie des menschlichen Organismus, insbesondere mit ausgewiesener Expertise in der integrativen Humanphysiologie. Der Forschungsschwerpunkt soll auf der Analyse und Modellierung individueller systemischer Faktoren liegen, die die Trainingsanpassung im Rahmen von Gesundheitsförderung und Leistungssteigerung beeinflussen. Im Zentrum stehen dabei zeitlich aufgelöste multiple (auch extreme) Umwelteinflüsse. Ziel ist es, ein integratives Verständnis der Funktionen, komplexen Dynamiken und umfassenden Regulationsprozesse im menschlichen Organismus als Ganzes zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) soll dabei genutzt und ausgebaut werden.
Die Professur soll in Forschung und Lehre eng an die lebenswissenschaftlichen Forschungs- und Lehrbereiche der Deutschen Sporthochschule Köln angebunden werden. Dies schließt die Einbindung in nationale und internationale Forschungsverbünde ein.
Zu den Aufgaben der Professur gehört die Mitarbeit in den Bachelor-, Master-, Lehramts- und Promotionsstudiengängen sowie in der akademischen Selbstverwaltung der Universität. Die Deutsche Sporthochschule Köln verfolgt das Ziel, (inter-)disziplinäre und kooperative Forschung zu fördern. Entsprechend sind die Beteiligung an gemeinsamen Forschungsaktivitäten innerhalb der Universität sowie die erfolgreiche Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten integraler Bestandteil des Aufgabengebiets der Professur.
Bei internationalen Bewerbungen wird erwartet, innerhalb von sechs Semestern deutschsprachige Lehrveranstaltungen anbieten zu können.
Die Besetzung soll im Beamtenverhältnis auf Zeit für zunächst drei Jahre erfolgen. Nach einer positiven Zwischenevaluation ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorgesehen. Die Stelle ist mit einer Lehrverpflichtung von 4 SWS in der ersten Phase und 5 SWS in der zweiten Phase verbunden.
Die Besetzung der Juniorprofessur ist mit einem Tenure-Track für die Berufung auf eine dauerhafte W2-Professur im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit mit einer Lehrverpflichtung von derzeit 9 SWS verbunden, wenn in einem Evaluierungsverfahren festgestellt wird, dass die bei der Besetzung der Juniorprofessur festgelegten Leistungen erbracht wurden, und die sonstigen Einstellungsvoraussetzungen für eine Professur vorliegen.
Die Deutsche Sporthochschule Köln versteht sich als weltoffene Arbeitgeberin, die wertschätzend mit Vielfalt umgeht. Sie engagiert sich für Diversität und Geschlechtergerechtigkeit und begrüßt Bewerbungen, die dazu beitragen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Die Steigerung des Frauenanteils in Forschung und Lehre gehört zu den strategischen Zielen der Universität; qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden daher ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen sowie diesen Gleichgestellte sind herzlich willkommen und werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.
Die Deutsche Sporthochschule Köln bietet ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld, vielfältige Angebote zur professionellen Personalentwicklung sowie Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, insbesondere einer Darstellung des beruflichen Werdegangs, einem Schriftenverzeichnis und einer Auswahl wichtiger Veröffentlichungen, senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 2534-JP-Systembiologie bis zum 23.02.2026 in Form einer pdf-Datei ausschließlich an die E-Mail-Adresse bewerbung@dshs-koeln.de.
Die Deutsche Sporthochschule ist seit 2001 als Europäische Sportuniversität anerkannt und beheimatet heute zentrale wissenschaftliche Einrichtungen wie z.B. das Zentrum für Olympische Studien sowie das Deutsche Forschungszentrum für Leistungssport.
Alle Gebäude sind für Rollstuhlfahrer*innen erreichbar.
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