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Eine öffentliche Verwaltungsbehörde in Ludwigsburg sucht eine Beamtin/einen Beamten im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Die Stelle umfasst vielfältige Aufgaben, einschließlich der Optimierung von Arbeitsprozessen im Gebührenwesen und der Widerspruchsbearbeitung. Voraussetzungen sind ein erfolgreich abgeschlossenes Studium für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und gute Kenntnisse in MS-Office sowie SAP. Bewerbungen von Frauen und schwerbehinderten Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
14. Januar 2026
Beim Polizeipräsidium Ludwigsburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt bei der Verwaltung, Referat Finanzen, Dienstort Ludwigsburg, folgender Dienstposten zu besetzen:
Beamtin/Beamter im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst (w/m/d) Vollzeit, Besoldungsgruppe A 10
Erfolgreich abgeschlossenes Studium für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst als Diplom-Finanzwirt/in
bzw. Bachelor of Laws (Allgemeine Finanzverwaltung) oder Diplom- Verwaltungswirt/in bzw. Bachelor of Arts – Public Management
Durch sonstiges Studium erworbene Befähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst
Laufbahnvoraussetzung für den gehobenen Verwaltungsdienst gem. § 3 II LVO-IM durch verwaltungsnahen Studiengang (z.B. gehobener Dienst der Steuerverwaltung) und laufbahnqualifizierende Zusatzausbildung oder 3-jährige
Berufstätigkeit gem. den Anforderungen des gehobenen Verwaltungsdienstes (ggf. bei Einstellung im Tarifbereich beim
PP Ludwigsburg zu absolvieren)
sukzessive und zielgerichtete Einarbeitung
Fortbildungsmöglichkeiten
familienfreundliche Rahmenbedingungen, wie flexible
Arbeitszeitgestaltung
Finanzielle Mobilitätsunterstützung durch das JobTicket BW
umfangreiches betriebliches Gesundheitsmanagement
vielseitige Aufgabengebiete in einem interessanten Tätigkeitsfeld Polizei
Der Dienstposten ist nach Besoldungsgruppe A10-A11 (gehobener Dienst) bewertet.
Für eine Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Probe mit dem Ziel der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit müssen die
Voraussetzungen für eine Einstellung in das Beamtenverhältnis vorhanden sein. Soweit die erforderlichen Voraussetzungen für eine Verbeamtung noch nicht vorliegen – z.B. dreijährige einschlägige Berufserfahrung – wird die Möglichkeit zur vorläufigen Einstellung imTarifbeschäftigtenverhältnis nach dem TV-L geprüft. In diesem Fall erfolgt die Vergütung zunächst in der Entgeltgruppe E9b TV-L. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit im Tarifarbeitsverhältnis beträgt 39,5 Stunden.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 41 Stunden . Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die grundsätzlich teilbar ist. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen entsprochen werden kann. Bei uns sind alle Talente willkommen, die sich und uns voranbringen wollen. Unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer und kultureller Herkunft, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und Identität oder Behinderung erfährt jede Person bei uns Wertschätzung. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Menschen werden ausdrücklich begrüßt. Es steht Ihnen frei, im Rahmen Ihrer Bewerbung auf eine evtl. vorliegende Schwerbehinderung oder Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen i.S.v. § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX hinzuweisen, wenn diese Eigenschaft im Bewerbungsverfahren Berücksichtigung finden soll. Schwerbehinderte Menschen werden bei wesentlich gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bei allgemeinen Fragen zur Stellenausschreibung/Personalangelegenheiten
wenden Sie sich bitte an Frau Gerecke, 07141/18-5918
Detaillierte Auskünfte zum Aufgabenbereich kann Ihnen erteilen: Herr Würtele, 07141/18-5920
Bitte bewerben Sie sich bis 23.02.2026 unter Angabe des Aktenzeichens VP-601_2026-NVZ ausschließlich über unser Online-Bewerberportal.