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Universität Potsdam sucht eine/n IT-Organisator/-in und Systemadministrator/-in (w/m/d) an der Universitätsbibliothek Potsdam, Dezernat Digitale Dienste. Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit (40 Std./Woche, EG 11 TV-L) ausgeschrieben.
Sie verantworten die Administration der Server- und Infrastruktur, koordinieren interne/externe IT-Projekte und erstellen Betriebskonzepte sowie Dokumentationen. Bewerbungen aus dem Ausland sind willkommen.
An der Universität Potsdam ist in der Universitätsbibliothek, Dezernat Digitale Dienste, zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle besetzen:
IT-Organisator/-in und Systemadministrator/-in (w/m/d)
Kenn-Nr. 102/2026
Unbefristet | Vollzeit (40 Std./Woche, 100 %) | EG 11 TV-L
Die Universitätsbibliothek Potsdam ist die größte wissenschaftliche Bibliothek des Landes Brandenburg, sie versorgt Forschende, Lehrende und Studierende der Universität Potsdam mit Literatur und anderen Informationsressourcen und ist als einschichtiges Bibliothekssystem an drei dezentralen Standorten organisiert. Die UB arbeitet im Bereich Open Access mit Partnern aus ganz Deutschland an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für den freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und baut gemeinsam mit dem Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement der Universität Potsdam die Service- und Infrastruktur für das Forschungsdatenmanagement auf. Mit aktuellen Projekten ist die UB regional und überregional verankert sowie Mitglied des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg (KOBV) und Vertragspartner des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV).
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG).
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.