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Data Engineer für datenintensives wissenschaftliches Rechnen (m/w/d)

IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit

Mannheim

Vor Ort

EUR 50.000 - 70.000

Vollzeit

Gestern
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Zusammenfassung

Eine Universität in Deutschland sucht einen Data Engineer für datenintensives wissenschaftliches Rechnen. Die Aufgabe umfasst die Analyse wissenschaftlicher Rechenbedarfe und die Entwicklung praxistauglicher HPC- und Cloud-Lösungen. Ideale Kandidaten haben eine fundierte Ausbildung und Programmiererfahrung in Skript- oder höheren Programmiersprachen. Die Position fördert ein innovatives Arbeitsumfeld und bietet Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sowie flexible Arbeitszeitmodelle.

Leistungen

Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeitmodelle
Innovatives Arbeitsumfeld mit neuesten Technologien
Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
Betriebliche Altersvorsorge
Umfangreiches Fortbildungsangebot

Qualifikationen

  • Abgeschlossenes Studium, idealerweise in BWL, VWL oder Sozialwissenschaften.
  • Programmiererfahrung in Python, R, Perl oder C++, Java, Rust.
  • Erfahrung mit Datenbanken (SQL oder NoSQL).

Aufgaben

  • Analyse wissenschaftlicher Rechen- und Datenbedarfe.
  • Optimierung wissenschaftlicher Anwendungen.
  • Migration lokaler Forschungsumgebungen in Landesressourcen.

Kenntnisse

Programmiererfahrung in einer Skriptsprache
Kenntnisse in Datenbanken
Kenntnisse in Linux und Shell-Scripting
Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Ausbildung

Abgeschlossenes Studium (Master, Diplom) oder entsprechende Qualifikation

Tools

Conda
Jupyter
Pip
Jobbeschreibung
Data Engineer für datenintensives wissenschaftliches Rechnen (m/w/d)

Arbeitgeber: Universität Mannheim (Land Baden-Württemberg)

Arbeitsort: Mannheim, Innenstadt

Anstellungsart: Vollzeit (Teilzeit (Vormittag, Nachmittag, Abend) ist möglich)

Befristung: 31.08.2029

Eingruppierung: bis E 13 TV‑L BW

Stunden pro Woche: 39,5 h (Stelle ist grundsätzlich teilbar)

Start: zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Bewerbungsfrist: 31.01.2026

Referenznummer: IT‑415

Ihre Aufgaben:
  • Analyse wissenschaftlicher Rechen- und Datenbedarfe sowie Entwicklung geeigneter HPC- und Cloud-basierter Lösungsansätze.
  • Optimierung wissenschaftlicher Anwendungen (Numerik, Parallelisierung, Profiling, Debugging).
  • Migration und Integration lokaler Forschungsumgebungen in Landesressourcen.
  • Weiterentwicklung von HPC-, Cloud- und Speicherdiensten sowie Integration neuer Technologien (KI/ML, Beschleuniger, Container, Monitoring, Energieeffizienz).
  • Projekt- und Community-Arbeit: Abstimmung mit Betreiberstandorten.
  • Konzeption und Durchführung technischer Schulungen zu HPC.
Qualifikationen:
  • Abgeschlossenes Studium (Master, Diplom) oder entsprechende Qualifikation, idealerweise in BWL, VWL oder Sozialwissenschaften mit starkem Bezug zur Informatik oder Informatik mit Kenntnissen in unseren Kernbereichen, Data Science oder Wirtschaftsinformatik.
  • Programmiererfahrung in einer Skriptsprache (Python, R, Perl, Matlab, etc.) oder einer höheren Programmiersprache (C++, Java, Rust, etc.) sowie Erfahrung mit Linux und Shell‑Scripting (Bash).
  • Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken (SQL oder NoSQL, InfluxDB, etc.).
  • Kenntnisse im Umgang mit Softwareumgebungen (Conda, Jupyter, Pip).
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Optionale Kenntnisse (von Vorteil):
  • Erfahrung im Profiling von HPC-Jobs (Auslastung von CPU, RAM, I/O).
  • Erfahrung im Umgang mit Container-Architekturen und Cluster-Software.
Unser Angebot:
  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit in kleinen lokalen und landesweiten Teams.
  • Innovatives, universitäres Arbeitsumfeld mit neuesten Technologien, Trends und Themen.
  • Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem sinnstiftenden Gebiet.
  • Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
  • Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeitmodelle und Möglichkeit zu mobilem Arbeiten.
Gesellschafliche Aspekte
  • Frauen in Führungspositionen.
  • Betriebliche Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.
  • Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle (Gleitzeit, Telearbeit).
  • Innovatives, universitäres Arbeitsumfeld.
  • Umfangreiches Fortbildungsangebot.
  • Deutschlandticket.

Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Mannheim strebt die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Die Rücksendung der eingereichten Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzrechts vernichtet. Elektronische Bewerbungen werden entsprechend gelöscht.

Bitte beachten Sie, dass eine Gefährdung der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E‑Mail nicht ausgeschlossen werden können.

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