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Eine renommierte Universität in Marburg sucht eine(n) Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) für ein interdisziplinäres Forschungsprojekt in Teilzeit. Die Position umfasst wissenschaftliche Dienstleistungen, Datenanalyse und die Entwicklung von Algorithmen zur Sprachverarbeitung. Bewerber:innen sollten ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Linguistik oder vergleichbaren Feldern mitbringen und über sehr gute Deutschkenntnisse (mind. B2) verfügen. Flexible Arbeitszeiten und vielfältige Entwicklungsoptionen warten auf Sie.
Ausschreibungs-ID: fb20-0012-wmz-2026
Eintrittstermin: nächstmöglich
Bewerbungsfrist: 15.02.2026
Entgeltgruppe: E 13 TV-H
Befristung: 3 Jahre
Umfang: Teilzeit (65 %)
Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.
Am Fachbereich Medizin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine drittmittelfinanzierte Teilzeitstelle (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) als Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) (Doktorand*in) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
Die Stelle ist in ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben an der Schnittstelle von Psychologie, Medizin, Linguistik, Computerlinguistik und Neurowissenschaften eingebettet und Teil des internationalen Verbundprojekts DIALOG-Understanding Disorganisation. DIALOG untersucht Sprach- und Kommunikationsstörungen bei affektiven und psychotischen Erkrankungen und deren neurobiologische Grundlagen. Im Fokus steht die Analyse natürlicher Alltagssprache anstelle traditioneller klinischer Ratings, um objektive, computergestützte Marker sprachlicher Desorganisation zu identifizieren. Hierzu werden moderne Methoden des Natural Language Processing, Large Language Models sowie multivariate statistische Verfahren eingesetzt und mit struktureller und funktioneller Neurobildgebung (u. a. MRT, PET, MEG) verknüpft.
Das Projekt ist als internationaler Forschungsverbund mit klinischen und methodischen Partnern u. a. in Marburg, Cardiff, Montréal, Melbourne, Pavia/Mailand und Groningen angelegt und nutzt große bestehende sowie neu erhobene Sprach- und Neuroimaging-Datensätze. Ziel ist es, zentrale Mechanismen sprachlicher Veränderungen zu identifizieren und Grundlagen für zukünftige klinische Interventionen zu schaffen.
Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach 2 Abs. 1 WissZeitVG.
Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung z. B. ein Promotionsprojekt auf den Gebieten des natural language processing und/oder MR-Bildgebung wird erwartet.
Die Philipps-Universität unterstützt die professionelle Entwicklung von Nachwuchswissenschaftler*innen, z. B. durch die Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stellen für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung.
Prof. Dr. Tilo Kircher
+49 6421-58 66219
psychiat@med.uni-marburg.de
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (2 Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Bitte bewerben Sie sich bis zum 15.02.2026 ausschließlich über den untenstehenden Bewerbungs-Button.
* The salary benchmark is based on the target salaries of market leaders in their relevant sectors. It is intended to serve as a guide to help Premium Members assess open positions and to help in salary negotiations. The salary benchmark is not provided directly by the company, which could be significantly higher or lower.