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immotalente.de sucht eine Führungspersönlichkeit in der Immobilienverwaltung, die den Aufbau eines Teams leitet, Strukturen weiterentwickelt und einen nachhaltigen Generationswechsel begleitet. Ziel ist der schrittweise Übergang zur Prokura und späteren Geschäftsführung innerhalb von 1–2 Jahren.
Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Verwaltung von Miet- und WEG-Einheiten mit und haben Mut, Prozesse automationsorientiert zu gestalten, um Wachstum effizient zu steuern.
Einer von zwei Geschäftsführern meines Kunden wird sich in wenigen Jahren zurückziehen. Deshalb soll mit dieser Rolle ein Nachfolger aufgebaut werden: zuerst Aufbau als Teamleitung, dann Prokura, danach Einstieg in die Geschäftsführung innerhalb von 1-2 Jahren.
Die Voraussetzung dafür ist nicht zwangsläufig bestehende Erfahrung in der Teamleitung, Auch für bisher operative Immobilienverwalter, die ambitioniert sind und Stück für Stück mehr Verantwortung übernehmen wollen, ist diese Rolle geeignet.
Zwei Teams mit 12 Personen verwalten einen Bestand von 5.000 Miet- und WEG-Einheiten, darunter das höchste Wohnhaus Deutschlands. Das Büro arbeitet papierlos und gegenüber den Kunden wie eine gläserne Verwaltung. Dieses Setup zu führen ist Ziel der Rolle.
Hier laufen Weiterentwicklung und geringe operative Mitarbeit zunächst kombiniert, mit der Zeit wird der Fokus stärker strategisch. Anfangs Einstieg in die Teamleitung mit kleinerem Portfolio und allen Aufgaben, die typischerweise dazugehören. Ein weiterer Schwerpunkt ist die strukturelle Weiterentwicklung des Unternehmens mit eine Verdreifachung des Bestandes in 5 Jahren.
Dafür müssen die Abläufe und Aufgaben so angepasst werden, dass Assistenzen die Objektverwalter stärker unterstützen können. Führen, ordnen, weiterentwickeln - das ist der Kern dieser Rolle, mt dem Ziel, effiziente und gute Verwaltung im Kontext starken Wachstums nachhaltig zu ermöglichen.
Unser Kunde hat starkes Wachstum und einen Generationsübergang vor sich. Die Werkzeuge dafür sind da, die Strukturen, die ein wachsendes Team trägt, sind es noch nicht vollständig. Diese müssen angepasst werden, damit das Wachstum kein Luftschloss bleibt. Das Unternehmen funktioniert heute gut, jetzt bringen Sie es auf das nächste Level. Das braucht eine Portion Abenteuerlust und den Willen, bestehende Infrastruktur im richtigen Tempo und Maßstab zu vergrößern.
Eine solche Aufgabe in einem mittelständischen Familienunternehmen bietet sich nicht jeden Tag und es gibt keine fertige Blaupause in dieser Branche, aber gute Vorbilder außerhalb. Deswegen muss die Routine in der Miet- und WEG-Verwaltung schon vorhanden sein, um Anregungen von außen sicher einführen zu können. Das beinhaltet auch Automatisierung von Prozessen und bessere Kundenkommunikation, wie sie in anderen Branchen längst Standard ist.
In diese Rolle passt am besten, wer eine Ausbildung oder Zertifikate aus der Immobilienverwaltung sowie ersten Kenntnissen in der Kommunikation und Teamführung mitbringt. Was fehlt, soll gezielt aufgebaut werden, aber bei null kann man nicht starten.
Gut verwalten zu können ist wichtig, unternehmerisch zu denken noch wichtiger. Damit man hier erfolgreich wird, muss man sowohl delegieren als auch mal "nein" sagen können. Sie müssen und sollen nicht alles selbst machen.
Diese Rolle braucht keine jahrzehntelange Führungserfahrung und ein abspulen dessen, was man vorher schon woanders getan hat. Hier geht es darum, Hausverwaltung explizit neu zu denken und die Möglichkeiten zu nutzen, die Gesetzgeber und Technologie ermöglichen. Wer diese Beinfreiheit scheut, wäre hier unglücklich.
Kurzum: Wer nur nach Stabilität und Status quo sucht, ist hier falsch. Wer gestalten und wachsen will, während vieles noch entsteht: genau richtig.
Bis zu 70.000 Euro im Jahr, dazu betriebliche Altersvorsorge, Dienstwagen, Fitnessstudio und künftig ein Bonus. Und die Prokura nach einem Jahr, festgeschrieben und nicht an Stimmungslagen gebunden. Viele Arbeitgeber sprechen von Aufstieg, wenn sie eine Stelle besetzen wollen. Hier ist der Aufstieg der Grund, warum es die Stelle überhaupt gibt.
Das Umfeld ist anspruchsvoll, aber wertschätzend. Lieber verzichtet man auf Kunden, als auf Mitarbeiter. Schwierige Themen können immer an die Geschäftsführung abgegeben werdem. Im Team und gegenüber Eigentümern steht man zu seinen Fehlern, Transparenz statt Office Politics sind oberstes Gebot.