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Curriculum e lettera di presentazione personalizzati, pronti da inviare.
Das Sozialgericht Speyer sucht eine/n Justizbeschäftigte/n (m/w/d) für den 2. Einstiegsdienstbereich in Vollzeit (39 Stunden/Woche).
Die Stelle erfolgt im Beschäftigtenverhältnis nach TV-L, Eingruppierung zunächst in E8, perspektivisch E9a nach erfolgreicher Einarbeitung. Zu den Aufgaben gehören Aktenführung, Schreibarbeiten, Protokolle, Sitzungsdienst sowie Fristenüberwachung und die Wahrnehmung richterlicher Assistenz im Servicezentrum.
Bei dem Sozialgericht Speyer ist ab sofort eine unbefristete Vollzeitstelle (39 Wochenstunden - Beschäftigte) für eine Justizbeschäftigte bzw. einen Justizbeschäftigten (m/w/d) im Bereich des 2. Einstiegsamtes zu besetzen.
Die Tätigkeit umfasst alle Aufgaben, welche nach Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Geschäftsstelle eines Gerichts obliegen oder im Interesse des Geschäftsbetriebes übertragen werden.
Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und erfolgt bei der Einstellung in Entgeltgruppe 8 TV-L.
Wenn nach erfolgreicher Einarbeitung alle Aufgaben zur eigenständigen Bearbeitung übertragen werden können, werden die Tätigkeitsmerkmale der Entgeltgruppe 9a TV-L erfüllt, sodass eine entsprechende Eingruppierung erfolgt.
Wir suchen eine qualifizierte Persönlichkeit mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Justizfachangestellte bzw. Justizfachangestellter (m/w/d), Rechtsanwalts- oder Notar- fachangestellte bzw. Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellter (m/w/d), Verwaltungsfachangestellte bzw. Verwaltungsfachangestellter (m/w/d) oder in einem artverwandten Beruf bzw. mit einem entsprechenden beruflichen Hintergrund.
Wir freuen uns auch auf Bewerbungen von Berufsanfängerinnen oder Berufsanfängern (m/w/d).
Wir erwarten von Ihnen:
Ende der Bewerbungsfrist ist der 09.11.2026.
Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Die zu besetzende Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.
Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).