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Polizeidirektion Hannover sucht eine Sachbearbeiterin im Bereich Operativtechnik im ZKD, ZKI/KFI 2, Operative Maßnahmen. Die Stelle ist in Garbsen in Vollzeit (39,8 Std./Woche) ausgeschrieben und umfasst Planung, Konfiguration sowie Betreuung moderner IT- und Videotechnik für operative Einsätze.
Zu den Aufgaben gehören Installation, Inbetriebnahme, Wartung von IT-/Netzwerk-/Videosystemen, Administration von Windows und Linux, sowie Programmierung und Automatisierung von Prozessen.
Die Polizeidirektion Hannover sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Person als Sachbearbeiter*in (m/w/d) Operativtechnik im ZKD, ZKI/KFI 2, Operative Maßnahmen, EG 9b TV-L
Der Arbeitsplatz wird in Vollzeit mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 39,8 Stunden ausgeschrieben.
Der ZKD, ZKI/KFI 2, Bereich Operative Maßnahmen befindet sich in der Meyenfelder Str. 5/7 in 30823 Garbsen und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Bewerbungsfrist: 30.09.2026
Der Arbeitsplatz umfasst u. a. folgende Aufgabenfelder:
Bewerben Sie sich, wenn Sie den erfolgreichen Abschluss in bspw. folgenden Ausbildungsberufe nachweisen können:
Erwartet wird ein Führerschein mind. der Klasse B sowie handwerkliche Fähigkeiten für mechanische und elektronische Arbeiten.
Weiterhin werden Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten, eine ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit, ein hohes Maß an Eigeninitiative und Improvisationsvermögen sowie eine ständige Fortbildungsbereitschaft erwartet.
Fundierte Kenntnisse in der Erstellung und Anpassung von Windows PowerShell-Skripten zur Automatisierung administrativer Routinetätigkeiten und IT-Prozesse, Kenntnisse im Bereich Netzwerktechnik, mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet Datenübertragung/ Datenkommunikationsnetze sowie Videotechnik und Elektrotechnik sind ebenfalls erforderlich.
Wünschenswert ist zudem eine praktische Erfahrung mit der Erstellung und Umsetzung von 3D Druck Projekten (Fusion360).
Für die ausgeschriebene Tätigkeit ist die Zulassung für eine Aufgabenwahrnehmung in einer sicherheitsempfindlichen Stelle im Rahmen des vorbeugenden personellen Sabotageschutzes Voraussetzung. Es ist daher erforderlich, dass vor einer Arbeitsplatzübertragung das Einverständnis zur Einwilligung in die einfache Sicherheitsüberprüfung (Ü1) des Bediensteten und die Einwilligung des Ehegatten/Ehegattin oder Lebenspartners/Lebenspartnerin, zur Angabe seiner/ihrer Daten, erklärt wird.
Die Stellenausschreibung erfolgt gleichzeitig intern und extern. Es wird darauf hingewiesen, dass das externe Auswahlverfahren vorzeitig beendet und abgebrochen werden kann, sofern die Besetzung des Arbeitsplatzes bereits erfolgreich im Rahmen des internen Verfahrens realisiert werden kann.
Im Rahmen des Auswahlverfahrens erfolgt nach Prüfung des Anforderungsprofils eine Vorauswahl anhand der eingereichten Unterlagen.
Es ist beabsichtigt, im September/Oktober 2026 strukturierte Auswahlgespräche durchzuführen.
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,8 Stunden. Der Arbeitsplatz ist mit einer Mindeststundenanzahl von 20 Stunden teilzeitgeeignet.
Im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind individuelle Arbeitszeitmodelle und flexible Regelungen möglich, wobei bei dienstlich begründeten Notwendigkeiten, zum Beispiel im Rahmen der Mitarbeit in einer besonderen Aufbauorganisation (BAO), auch eine flexible Dienstverrichtung außerhalb der Regelarbeitszeit und die Leistung von Bedarfsdiensten und Rufbereitschaften erforderlich sein kann. Die Bereitschaft hierzu wird vorausgesetzt.
Bei erfolgreicher Bewerbung von Teilzeitbeschäftigten erfolgt die Konkretisierung der wahrzunehmenden Aufgaben unter Berücksichtigung der jeweiligen beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen sowie des tatsächlichen Arbeitsvolumens.
Bewerbungen von Menschen mit einer Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten behinderten Menschen werden besonders begrüßt und bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person der anderen Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) liegende Gründe von größerem rechtlichen Gewicht entgegenstehen. Zur Wahrung Ihrer Interessen bitten wir, uns bereits in Ihrem Bewerbungsschreiben einen Hinweis auf Ihre Schwerbehinderung/Gleichstellung zu geben. Weiterhin steht Ihnen die Schwerbehindertenvertretung (SBV) der Polizeidirektion Hannover gerne als Ansprechperson unter sbv[at]pd-h.polizei.niedersachsen.de für Fragen zur Verfügung. Damit sie sich bestmöglich für Sie einsetzen kann, freut sich die SBV über eine vorherige Kontaktaufnahme Ihrerseits.
Im Sinne des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes sind wir bestrebt eine Erhöhung des unterrepräsentierten Geschlechts in allen Bereichen und Positionen zu erreichen. Ebenso fördert die Polizeidirektion Hannover die kulturelle Vielfalt. Aus diesen Gründen werden Bewerbungen von Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte und Bilingualität besonders begrüßt.
Uns sind vielfältige, gleichberechtigte und inklusive Teams wichtig (DEI).