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Universität Potsdam sucht eine/n Data Center Infrastructure Engineer (w/m/d) mit Schwerpunkt KI und HPC zur Leitung und Weiterentwicklung der zentralen IT-Infrastruktur. Sie arbeiten im ZIM-Infrastrukturteam und verantworten Data Center Management, Netzwerk- und Sicherheitsinfrastrukturen sowie deren Modernisierung.
Vorausgesetzt wird ein Master/Diplom in Informatik, Elektrotechnik oder vergleichbare Qualifikation, sowie Berufserfahrung im Data-Center- und Netzwerksbereich.
Unbefristet | Vollzeit (40 Std./Woche, 100 %) | EG 13 TV-L
Das Zentrum für IT und Medienmanagement (ZIM) ist der zentrale Partner für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Multimediaproduktionen an der Universität Potsdam. Das ZIM stellt bedarfsgerechte Infrastrukturen, Lösungen und Beratungsleistungen für die Anforderung der Lehre, des Studiums, der Forschung und der Hochschulverwaltung bereit. Unser Anspruch ist es, hervorragende Lehre und Forschung durch herausragende Services zu unterstützen. Die Stelle wird dem Bereich Infrastruktur Netz (ZIM-IN) zugeordnet.
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Die Bewerbungsfrist endet am 04.11.2026.
Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN).
Für inhaltliche Informationen zur ausgeschriebenen Stelle können Sie sich gern via E-Mail an zim-bewerbung@uni-potsdam.de wenden.
Gern können Sie sich bei Fragen zum Bewerbungsprozess oder bei technischen Problemen per E-Mail an bewerbung@uni-potsdam.de wenden.
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG).
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.