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Universität Potsdam sucht eine/n Akademische/n Mitarbeiter/in (w/m/d) als Leitung der Implementationsforschung. Die Stelle ist befristet bis 31.12.2030 und Vollzeit (40 Std./Woche, EG 14 TV-L).
Der Aufgabenbereich umfasst Konzeption, Koordination und Evaluation von Lehrkräftefortbildungsprojekten im Rahmen der Bund-Länder-Initiative Digitales Lehren und Lernen. Sie bringen einen Masterabschluss in relevanten Fachrichtungen mit, idealerweise Promotion, sowie fundierte Kenntnisse in quantitativen
Kenn-Nr. 358/2026
Befristet bis 31.12.2030 | Vollzeit (40 Std./Woche, 100 %) | EG 14 TV-L
Die Befristung erfolgt nach §2 Abs.1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG).
Die Stelle wird im Rahmen der Vernetzungs- und Transferstelle der Bund‑Länder‑Initiative „Digitales Lehren und Lernen“ eingerichtet. Die Initiative zielt auf eine bundesweite, evidenzbasierte Qualitätsentwicklung im Bereich der digitalen und digitalisierungsbezogenen Lehrkräftebildung. Innerhalb des Gesamtvorhabens werden fünf thematische Kompetenzcluster eingerichtet, die Forschungsprojekte zur Förderung eines digitalen und digital gestützten Unterrichts und zur Entwicklung digitaler Souveränität in Schule und Unterricht bündeln. Die Vernetzungs- und Transferstelle soll die Kompetenzcluster in ihrer Arbeit unterstützen, sie in den Austausch bringen und ihre Arbeitsergebnisse für den Transfer in die Bildungspraxis zusammenführen. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit der Bildungspraxis, -verwaltung und -politik vorgesehen. Darüber hinaus sind eigene Forschungsprojekte geplant, die sich insbesondere mit der Gestaltung von Transfer‑ und Implementationsprozessen, der Evaluation von Professionalisierungsangeboten und der Qualifizierung von Multiplikator/innen beschäftigen. Bei der Vernetzungs‑ und Transferstelle handelt es sich um ein Konsortium von Universitäten, Forschungsinstituten und dem Forum Bildung Digitalisierung, welches an der Universität Potsdam koordiniert und geleitet wird.
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§7 Absatz4BbgHG).
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.