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Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in – Datenanalyse/Bioinformatik (m-w-d) in Vollzeit für bis zu drei Jahre in Halle (Saale).
Sie arbeiten an der Integration von Single-Cell- und Spatial-Transcriptomics mit Fokus auf Bauchspeicheldrüsenkrebs und translationaler Krebsforschung, betreuen Studierende und berichten an die Leitung der Arbeitsgruppe.
Wissen schaffen. Seit 1502: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Spektrum an akademischen Fächern in den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Medizin. Die älteste und größte Universität Sachsen-Anhalts entstand 1817 durch den Zusammenschluss der Universität Wittenberg (gegründet 1502) mit der Friedrichs-Universität Halle (gegründet 1694). Heute hat die Universität 340 Professoren und 20.000 Studenten. Die Forschungsschwerpunkte der Universität liegen in den Bereichen Nano- und Lebenswissenschaften, Aufklärung, Gesellschaft und Kultur.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I, ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters*innen – Datenanalyse / Bioinformatik (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Unsere Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, personalisierte Prävention, Diagnose und Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs durch die Analyse von Patientenproben (Pankreas, Fettgewebe, Blut) mittels Single-Cell- und Spatial-Transcriptomics zu verbessern. Diese hochdimensionalen Analysen werden durch funktionelle Studien mit ex vivo Organoid-, Primärzell- und in vivo Mausmodellen ergänzt. Die Arbeit ist in das Pankreaszentrum Halle, das DFG-geförderte GRK2751 und das EFRE-mikroPank-Konsortium integriert. Unser Bioinformatik-Team betreut die gesamte Pipeline von der Datengenerierung bis zur klinischen Anwendung.
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht. Bewerber*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen. Möglichkeiten zur Beantragung eines finanziellen Zuschusses hierfür, finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Helmut Laumen (helmut.laumen@medizin.uni-halle.de) oder Herrn Prof. Jonas Rosendahl (jonas.rosendahl@uk-halle.de).
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 7-186/26-H mit den üblichen Unterlagen bis zum 22.10.2026 an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Bei Rückfragen Fakultät, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Herrn Prof. Dr. Jonas Rosendahl, 06097 Halle (Saale) oder per E-Mail an: jonas.rosendahl@uk-halle.de.
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde. Eine elektronische Bewerbung ist erwünscht.