A complete application in a minute
Tailored resume and cover letter, ready to send.
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Pathologie, Bereich Klinische Genetik, sucht eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in in Vollzeit für ein Drittmittelprojekt zur Sarkomprädisposition.
Sie klassifizieren Sarkome molekularpathologisch, erweitern die Sequenzierung von Tumor- und Keimbahnmaterial und arbeiten eng mit dem Sarkomzentrum sowie dem Krukenberg Krebszentrum zusammen.
Modern, vernetzt, traditionsbewusst: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist die größte Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt. Sie kann auf eine Geschichte von über 500 Jahren zurückblicken und hat heute rund 20.000 Studierende. Die Forschungsschwerpunkte der MLU liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung. Darüber hinaus beherbergt die Universität eine Vielzahl Kleiner Fächer unter ihrem Dach, die zum Teil einzigartig sind. National wie international ist die MLU hervorragend vernetzt und ko-operiert mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, über 250 Hochschulen und der Wirtschaft.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Pathologie, Bereich Klinische Genetik, ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die auf 2 Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Sarkome bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen können durch pathogene Varianten in Krebsprädispositionsgenen verursacht werden. In dem Drittmittel‑geförderten Projekt Sarkomprädisposition wird bei Patientinnen und Patienten mit Sarkomen Tumor- und Keimbahnmaterial molekularpathologisch bzw. molekulargenetisch charakterisiert, um Risikofaktoren für eine genetische Sarkomveranlagung zu identifizieren und die Häufigkeit von Veränderungen in relevanten Prädispositionsgenen zu erfassen. Die Position ist an der Schnittstelle von Onkologie, Humangenetik und Molekularpathologie angesiedelt.
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht.
Bewerber*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen. Möglichkeiten zur Beantragung eines finanziellen Zuschusses hierfür, finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Simone Hettmer, Tel.: 0345 557-2388, E-Mail: kinderklinik1@uk-halle.de.
Die Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 7- 205/26 -D mit den üblichen Unterlagen bis zum 22.10.2026 an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsklinik und Poliklinik für Pädiatrie I, Frau Prof. Dr. Simone Hettmer, 06097 Halle (Saale).
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen.
Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde. Eine elektronische Bewerbung ist erwünscht.