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Universität Göttingen sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im Bereich Forstökonomie und nachhaltige Landnutzungsplanung. Die Stelle bearbeitet das Drittmittelprojekt zur Gestaltung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, in enger Zusammenarbeit mit dem WBW, und umfasst eigenständige Recherchen, Analysen und Veröffentlichungen.
Die Stelle ist befristet bis 31.03.2029, in Vollzeit, Vergütung nach TVL-E13, Arbeitsort Göttingen mit Reisen nach Berlin und
Stellen-ID: 3407
Einrichtung: Abteilung Forstökonomie und nachhaltige Landnutzungsplanung
Die Abteilung Forstökonomie und nachhaltige Landnutzungsplanung sucht -vorbehaltlich der Genehmigung des Geldgebers- zum 01.01.2027 eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in (w/m/d)
für die Bearbeitung des Drittmittelprojektes „Gestaltung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder“ finanziert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und in enger Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Beirat für Waldpolitik.
Die Stelle ist befristet bis zum 31.03.2029 in Vollzeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach TVL-E13. Der Arbeitsort ist Göttingen, mit regelmäßigen Reisen nach Berlin und Hamburg.
Ziel des Projekts ist die Erstellung evidenzbasierter Empfehlungen zur Weiterentwicklung der deutschen Waldpolitik, unter besonderer Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte. Schwerpunktthemen sind u.a. „Dynamisierung und Flexibilisierung von Waldnaturschutzprogrammen“, „Umgang mit Störungen“ und „Wald und Wasser“.
Sie arbeiten selbständig und verantwortungsvoll in enger Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Beirat für Waldpolitik (WBW) und tragen die folgenden wissenschaftlichen Arbeiten bei:
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die berufliche Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen Schwerbehinderter den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen.
Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden hier: Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) https://uni-goettingen.de/DSGVO
Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Carola Paul (Tel.: 0551 39-26762, carola.paul@uni-goettingen.de) zur Verfügung.
Weitere Informationen zu unserem Team finden Sie hier: www.uni-goettingen.de/felap