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Bundeskriminalamt in Wiesbaden sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik. Die Stelle umfasst Planung, Durchführung und Dokumentation von ISF-Forschungsprojekten, inklusive Reverse Engineering von Fahrzeug-Infotainmentsystemen.
Sie bringen ein Master-/Diplom-/Magisterstudium in einer MINT-Fachrichtung, gute Kenntnisse in C, C++, Linux/Android sowie IoT-Systemen mit und arbeiten gern im interdisziplinären Team an sensiblen
Personenkreis: Tarifbeschäftigte
Arbeitsort: Wiesbaden
Arbeitsumfang: Vollzeit/Teilzeit
befristet bis zum 31.12.2028
Vergütung: EG 13 TV EntgO Bund
Bewerbungsfrist: 10.10.2026
Arbeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Joblevel: Fachkraft
Berufsgruppe: IT und Technik
Kennziffer: T-2026-65
Unterstützen Sie uns als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik einschließlich Digitalelektronik des Kriminaltechnischen Instituts des Bundeskriminalamtes.
Die Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung wird aus folgenden Gründen vorausgesetzt:
Diese Rahmenbedingungen sind dynamisch. Veränderungen im Zusammenhang mit der Aufgabenwahrnehmung können Anpassungen oder Verschiebungen erforderlich machen.
Aufgrund der speziellen Anforderungen ist in diesem Job eine Tätigkeit vor Ort erforderlich. Mobiles Arbeiten ist gemäß der Dienstvereinbarung Arbeitszeit nach Rücksprache mit dem Team möglich.
Das Einverständnis zur Durchführung einer einfachen Sicherheitsüberprüfung nach § 8 SÜG (Sicherheitsüberprüfungsgesetz) ist Voraussetzung für eine Bewerbung. Diese Sicherheitsüberprüfung darf nicht zum Ergebnis haben, dass ein Sicherheitsrisiko vorliegt, das der sicherheitsempfindlichen Tätigkeit entgegensteht (§ 14 SÜG).
Um die künftige KT-Mitarbeiterin/den künftigen KT-Mitarbeiter als mögliche/n Spurenverursacher/in im Zusammenhang mit kriminaltechnischen Untersuchungen an DNA-Spurenträgern ausschließen zu können, ist die Bereitschaft zur Abgabe einer Probe der eigenen DNA zwecks Aufnahme in die Intern-Referenzdatei des BKA (gem. § 24 BKA-Gesetz) verpflichtende Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung.
Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern. Bei gleicher Qualifikation werden Bewerberinnen in diesen Bereichen bevorzugt berücksichtigt.
Für uns zählt das Können; nicht die sexuelle Orientierung oder Identität, das Alter, die Nationalität, die Religion oder die Herkunft. Wir begrüßen daher Bewerbungen aller Menschen.
Wir fördern die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. Bei formeller Eignung werden schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen zu Auswahlverfahren zugelassen und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur das Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Wir als Zentralstelle der deutschen Polizei tragen zusammen mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder aktiv zur inneren Sicherheit Deutschlands bei. Wir führen Ermittlungsverfahren, schützen die Mitglieder der Verfassungsorgane des Bundes, arbeiten national und international eng mit anderen Sicherheitsbehörden zusammen, analysieren, forschen und entwickeln neue Techniken und Methoden zur Kriminalitätsbekämpfung im 21. Jahrhundert – und das in einem Team mit über 70 verschiedenen Berufsgruppen.
ZV 22 – Personalmanagement h. D. und vergleichbar Tarifbeschäftigte
Telefon: +49 (0) 611-55 13412 (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
E-Mail: ZV22-Tarifgewinnung@bka.bund.de