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Stadt Minden sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt für den Bereich 4.3 - Sozialer Dienst Jugendhilfe mehrere Sozialpädagogische Fachkräfte (m/w/d) im ASD Stadt Minden. Vollzeit unbefristet oder befristet, SuE 14 TVöD-SuE, Bewerbung bis 01.11.2026. Referenz-Nr.
154_2026. Aufgaben umfassen Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien, Koordination der Leistungen sowie Zusammenarbeit mit Gerichten und Partnern.
Die Stadt Minden ist mit gut 85.000 Einwohnerinnen das Zentrum einer vielfältigen und innovativen Region. Unser Plus: In Minden verbinden sich hohe Lebensqualität mit kurzen Wegen, einem familienfreundlichen Umfeld und Naturnähe. Herausragende kulturelle Angebote, vielseitige Sportmöglichkeiten und eine hochwertige Bildungslandschaft prägen die Weserstadt. Ein bunter Branchenmix aus mehreren tausend mittelständischen Unternehmen macht die Mindener Wirtschaft krisenfest und zukunftssicher. Mit ca. 1.400 Beschäftigten gehören die Stadt Minden und die Städtischen Betriebe Minden (SBM) zu den größten Arbeitgeberinnen in der Region. Zusammen gestalten wir in einem großen Team die Zukunft Mindens. In der kommunalen Verwaltung gibt es vielfältige Aufgaben, die alle ein Ziel verfolgen: Guten Service für die Mindener Bürger*innen, Unternehmen und Gäste zu bieten und gemeinsam unsere Stadt jeden Tag ein bisschen besser zu machen.
Die Stadt Minden sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt für den Bereich 4.3 - Sozialer Dienst Jugendhilfe mehrere Sozialpädagogische Fachkräfte (m/w/d) im ASD Stadt Minden Minden Vollzeit unbefristet / befristet SuE 14 TVöD-SuE Bewerbung bis 01.11.2026 Referenz-Nr. 154_2026 Es handelt sich um ein unbefristetes sowie ein befristetes Beschäftigungsverhältnis.
Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Fragen der Erziehung und Entwicklung junger Menschen, der Verselbständigung, in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung Gewährung von erzieherischen Hilfen, Koordinierung der Leistungserbringung durch beteiligte Dienste, Einrichtungen und Personen Unterstützung des Vormundschafts- und Familiengerichts Einleitung von Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen unserer internen und externen Schnittstellen
erfolgreich abgeschlossenes Studium (Diplom/Bachelor) zum Zeitpunkt der Einstellung folgender Fachrichtungen Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik, jeweils mit staatlicher Anerkennung oder Pädagogik oder Erziehungswissenschaften Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik, jeweils mit staatlicher Anerkennung oder Pädagogik oder Erziehungswissenschaften Berufserfahrung im Aufgabenbereich der Kinder- und Jugendhilfe (möglichst im Rahmen der Bezirkssozialarbeit) Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungen zu Fachthemen und zur Stärkung der persönlichen und sozialen Fähigkeiten Fähigkeit, im Team zu arbeiten Fähigkeit, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten eine hohe Einsatzbereitschaft hohes Engagement strukturiertes Arbeiten, Prioritätensetzung positive Grundeinstellung zu den Menschen, die Beratung, Unterstützung und Hilfe benötigen wünschenswert ist, die Fahrerlaubnis der Klasse 3 bzw. B oder die erforderliche Mobilität vergleichbar sicherstellen zu können Sie sind bereit, Rufbereitschaftsdienste auch außerhalb der regulären Arbeitszeitwahrzunehmen. Je nach Notwendigkeit ca. viermal jährlich eine Woche, geteilte Wochen sind nach Absprache ebenfalls möglich
Die Stellen sind mit Entgeltgruppe SuE 14 TVöD-SuE bewertet. Die Eingruppierung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen entsprechend TVöD Anlage 1 - Entgeltordnung (VKA). Zeiten einschlägiger Berufserfahrung können bei der Entgelt-Stufenzuordnung ggf. berücksichtigt werden. Weitere Informationen zum TVöD und der Vergütung finden Sie z. B. auf der Homepage der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) bzw. auf oeffentlicher-Dienst.info. Bei uns wird die Verschiedenartigkeit unserer Mitarbeiterinnen konstruktiv genutzt, um erfolgreich zusammenzuarbeiten. Wir möchten die Vielfältigkeit der Gesellschaft widerspiegeln und freuen uns daher über Bewerbungen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung und Identität oder Behinderung. Schwerbehinderte Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
Ihre Fragen zu den Stelleninhalten und -anforderungen beantwortet die Leiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes, Frau Birgit Bönig, Telefon 0571 89-799. Rückfragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Ihnen der Bereich Personal, Frau Blotevogel, Telefon 0571 89-717.
Bewerbungsschluss: 01.11.2026 Referenz-Nr. 154_2026.