Mach aus dieser Rolle ein Vorstellungsgespräch — ein Lebenslauf und ein Anschreiben, die darauf ausgerichtet sind, was dieser Arbeitgeber sucht.
Der Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung Berlin – Betriebsteil B (LfG-B) sucht eine/n Sozialarbeiter/in (m/w/d) in einer Flüchtlingsunterkunft im Berliner Stadtgebiet.
Sie beraten, unterstützen und motivieren Bewohnerinnen und Bewohner, arbeiten eng mit Behörden zusammen und tragen zur Konfliktlösung bei. Die Anstellung erfolgt unbefristet in Vollzeit oder Teilzeit.
Angebotsart: Arbeit
Arbeitgeber: Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung Berlin – Betriebsteil B (LfG-B)
Arbeitsort: Berliner Stadtgebiet
Anstellungsart: Vollzeit, Teilzeit (Vormittag, Nachmittag)
Befristung: unbefristet
Besoldungsgruppe: S11b/S8b
Besetzbar ab: sofort
Der Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung Berlin – Betriebsteil B (LfG-B) ist seit Frühjahr 2017 ein Landesbetrieb des Landes Berlin. Er betreibt Unterkünfte für Geflüchtete dauerhaft oder interimistisch im Auftrag des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF). In Gemeinschaftsunterkünften leistet der LfG-B die Unterbringung von anerkannten Flüchtlingen, subsidiären Schutzberechtigten und Asylsuchenden. Er begleitet diesen Personenkreis durch soziale Arbeit sowie Kinder‑ und Jugendarbeit dabei, ein eigenständiges Leben in Deutschland aufzubauen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, selbst definierte Ziele zu erreichen und positive, nachhaltige Perspektiven zu entwickeln.
Ansprechpersonen: Frau Müller, Frau Walter; Telefon: 030 213 099 100
Bewerbung: Bitte reichen Sie Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Nachweis über Abschluss, relevante Arbeitszeugnisse, Qualifikationsnachweise) mit Kennziffer job202601SD bis 20.11.2026 ein, über das Jobportal oder per E‑Mail an job@lfg-b.de.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, ethnischem Hintergrund, Religion oder Weltanschauung sowie sexueller Orientierung. Bewerbungen von Frauen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Gleichwertig qualifizierte Frauen und schwerbehinderte Menschen erhalten bevorzugte Behandlung.
Hinweis: Angehörige des öffentlichen Dienstes benötigen eine Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht (auch durch Personalrat, Frauenvertretung und ggf. schwerbehindertenvertretung).
Bitte beachten Sie, dass Kosten (einschließlich Fahrtkosten) im Zusammenhang mit der Bewerbung nicht erstattet werden.