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Universität Bielefeld sucht am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) eine Projektassistenz (m/w/d) mit Schwerpunkt ConflictA. Die Stelle ist unbefristet/befristet bis 31.03.2031, vollzeit, Vergütung nach E9a TV-L. Start zeitnah, Standort Bielefeld.
Aufgaben umfassen Verwaltung, Koordination von Veranstaltungen, Projektsachbearbeitung und Personalprozesse; Teamarbeit in einem dynamischen Forschungsumfeld mit ca. 140 Mitarbeitenden.
Am Institut f. interdisziplinäre Konflikt- u. Gewaltforschung (IKG) ist die folgende Position zu besetzen:
Projektassistent*in (m/w/d) mit Schwerpunkt ConflictA
Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) wurde 1996 an der Universität Bielefeld gegründet, um eine Lücke in der interdisziplinären Konflikt- und Gewaltforschung zu schließen. Heute zählt das IKG zu den führenden deutschen Forschungseinrichtungen in diesem Bereich. In zahlreichen drittmittelfinanzierten Forschungs- und Transferprojekten untersucht das Institut politisch und gesellschaftlich relevante Konflikte und Gewaltphänomene sowie deren Bedeutung für sozialen Zusammenhalt, Partizipation, Demokratie und Frieden.
Die Arbeit am IKG wird durch ein engagiertes Verwaltungsteam getragen, das die organisatorischen, administrativen und projektbezogenen Voraussetzungen für erfolgreiche Forschung schafft. Am Institut laufen durchschnittlich rund 20 Drittmittelprojekte parallel; insgesamt arbeiten etwa 140 Personen aus unterschiedlichen Statusgruppen am IKG. Die Verwaltung versteht sich dabei als zentrale Service- und Koordinationsstruktur: Sie unterstützt Wissenschaftler*innen, Projektteams und Leitungsebenen dabei, Forschung, Transfer und Projektarbeit verlässlich, effizient und handlungsfähig umzusetzen. Damit ist sie ein wesentlicher Teil der Schaltstelle, die den laufenden Betrieb eines traditionsreichen und zugleich dynamisch gewachsenen sozialwissenschaftlichen Forschungsinstituts ermöglicht.
In diesem Umfeld ist auch die ConflictA angesiedelt, ein drittmittelgefördertes Großprojekt des Wissenschaftstransfers mit einem eigenen Team von rund 30 Mitarbeitenden einschließlich studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte. Die ConflictA verfolgt das Ziel, demokratierelevante Konflikte insbesondere auf kommunaler und regionaler Ebene systematisch, praxisnah und handlungsorientiert zu beforschen. Zugleich entwickelt sie partizipative Methoden und Ansätze für zivile, praxisbezogene Konfliktintervention, begleitet Prozesse der Konflikttransformation und erarbeitet Bildungs- und Qualifizierungsangebote zum Verständnis von und Umgang mit Konflikten. Ihre Arbeit verbindet wissenschaftliche Erkenntnisproduktion mit Anwendung, Transfer und methodischer Wissenschaftskommunikation für eine breite Fachöffentlichkeit und Praxis.
Das IKG und die ConflictA werden von Prof. Dr. Andreas Zick geleitet.
Die Universität Bielefeld ist für ihre Erfolge in der Gleichstellung mehrfach ausgezeichnet und als familienfreundliche Hochschule zertifiziert.Sie freut sich über Bewerbungen von Frauen. Dies gilt im besonderen Maße im wissenschaftlichen Bereich sowie in Technik, IT und Handwerk.Bewerbungen von geeigneten schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten behinderten Menschen sind ausdrücklich erwünscht.An der Universität Bielefeld werden Stellenbesetzungen auf Wunsch grundsätzlich auch mit reduzierter Arbeitszeitvorgenommen, soweit nicht im Einzelfall zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. als PDF öffnen