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Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH in Mainz sucht eine*n Wissenschaftliche*n Referent*in für Resilienzförderung. Sie übernehmen die wissenschaftliche Konzeption, Weiterentwicklung und Qualitätssicherung unserer Angebote zur Resilienzförderung.
Sie arbeiten eng mit Wissenschaftlerinnen, Referentinnen sowie Kundinnen und externen Kooperationspartnern zusammen, übertragen Forschungserkenntnisse in praxisnahe Trainingsformate und gestalten digitale Angebote mit.
08.09.2026
Wissenschaftliche*r Referent*in (m/w/d) für Resilienzförderung
Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR), Mainz
Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut mit dem Ziel der Erforschung des Phänomens der Resilienz, d.h. der Aufrechterhaltung bzw. raschen Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach akuten oder chronischen stressvollen Lebensumständen. Sie untersucht die Mechanismen, die Resilienz vermitteln, entwickelt Resilienz fördernde Interventionen und implementiert wirksame Interventionen in die Gesundheitsfürsorge in Betrieben, Schulen oder Universitäten.
Im Rahmen Seiner Plattform Transfer Überführt Das LIR Wissenschaftliche Erkenntnisse Systematisch In Gesellschaftliche, Wirtschaftliche Und Gesundheitliche Anwendungskontexte. Ein Zentraler Bereich Ist Dabei Die Resilienzförderung. Ziel Ist Es, Bestehende Angebote Zu Einem Integrierten, Evidenzbasierten, Modularen Und Skalierbaren Portfolio Für Unternehmen, Institutionen Und Privatpersonen Weiterzuentwickeln. Zum Nächstmöglichen Zeitpunkt Suchen Wir Ein/e
(100 % Stellenumfang, derzeit 38,5 Stunden/Woche), befristet auf 2 Jahre mit Option auf Verlängerung
Die Vergütung richtet sich nach EG 13 TV-UM (Manteltarifvertrag der Universitätsmedizin Mainz).
Sie übernehmen eine zentrale Rolle bei der wissenschaftlich fundierten Konzeption, Weiterentwicklung und Qualitätssicherung unserer Angebote zur Resilienzförderung.
Alle fachlichen Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Dr. Melanie Viel (melanie.viel(at)lir-mainz.de).
Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich in der 44. Kalenderwoche stattfinden.
Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt (Nachweis erforderlich).
www.lir-mainz.de
Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren und als Bestandteil der Personalakte sind
Wir benötigen für den Bewerbungsprozess in der Regel keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten i.S.d. Art. 9 DS-GVO. Wir bitten Sie, uns von vornherein keine derartigen Informationen zukommen zu lassen. Wenn solche Informationen ausnahmsweise für den Bewerbungsprozess relevant sind, verarbeiten wir sie zusammen mit Ihren anderen Bewerberdaten. Dies kann beispielsweise Angaben über eine Schwerbehinderung betreffen, die Sie uns freiwillig machen können und die wir dann zur Erfüllung unserer besonderen Verpflichtungen im Hinblick auf Schwerbehinderte verarbeiten müssen. In diesen Fällen dient die Verarbeitung der Ausübung von Rechten oder der Erfüllung von rechtlichen Pflichten aus dem Arbeitsrecht, dem Recht der sozialen Sicherheit und dem Sozialschutz. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung sind dann Art. 9 Abs. 2 lit. b DS-GVO,
Verantwortlicher für das Bewerbungsverfahren ist der in dieser Ausschreibung unten angegebene Adressat der Bewerbung.
Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb der des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) weitergegeben an: Mitglieder der Auswahlkommission, die Personalverwaltung, die/den Gleichstellungsbeauftragte/-n, die Schwerbehindertenvertretung und ggf. den Betriebsrat im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.
Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GVO); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO).
Bei Fragen können Sie sich an die Datenschutzbeauftragte des LIR wenden (datenschutzbeauftragte(at)lir-mainz.de) wenden. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Rheinland-Pfälzischen Datenschutzbeauftragten.
Link zur Datenschutzerklärung der LIR gGmbH: https://lir-mainz.de/datenschutz