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Die Informationstechnik-Stelle der hessischen Justiz (IT-Stelle) sucht zum 1. März 2027 eine/n Sachbearbeiter/in im Bereich der Landestextstelle Hessen und EUREKA. Die Stelle ist in Vollzeit vorgesehen und erlaubt bis zu 60 % Homeoffice.
Es handelt sich um eine unbefristete Anstellung im öffentlichen Dienst mit Besoldung bis A 9 m. D. HBesG bzw. TV-H-Eingruppierung bei Vorliegen aller tarifrechtlichen Voraussetzungen.
Die Informationstechnik-Stelle der hessischen Justiz (IT-Stelle) nimmt hessenweit übergreifend IT-Aufgaben für die hessischen Gerichte, die Staatsanwaltschaften und den Justizvollzug wahr. Mit ihren Mitarbeitenden im Herzen des Rhein-Main-Gebietes am Hauptsitz Bad Vilbel sowie in den Außenstellen Kassel und Weiterstadt managt sie als Landesoberbehörde ca. 17.000 Arbeitsplätze und führt die hessische Justiz in die digitalisierte Arbeitswelt. Als moderner Arbeitgeber im öffentlichen Dienst bieten wir den Beschäftigten vielfältige, herausfordernde und spannende Tätigkeitsfelder in teamgeprägt angenehmer Atmosphäre.
Wir suchen zum 1. März 2027
einen Sachbearbeiter (m/w/d) im Bereich
der Landestextstelle Hessen und EUREKA in Vollzeit.
Der Dienstposten ist mit A 9 mittlerer Dienst HBesG bewertet, eine Besetzung mit vergleichbaren Beschäftigten ist bei Erfüllung aller tarifrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen ist bis EG 9a TV-H möglich.
Der Dienstort ist Bad Vilbel oder Kassel, wobei grundsätzlich eine Tätigkeit von bis zu 60% aus dem Homeoffice heraus möglich ist.
Das erwartet Sie bei uns:
Was bringen Sie mit?
Ihre Fähigkeiten:
Von Vorteil sind außerdem:
Die fortdauernde Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen zwecks Aufbaus und Vertiefung der für die eigene Aufgabenwahrnehmung notwendigen Qualifikationen runden Ihr Profil ab.
Die Teilnahme an dem Modell „Mobiles Arbeiten“ ist möglich. Die IT-Stelle ist Trägerin des Gütesiegels „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“.
Die hessische Justiz fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter (m/w/d). Erwünscht sind deshalb im Rahmen der rechtlichen Vorgaben für ausgeschriebene Stellen Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von rassistischen Zuschreibungen, ethnischer Herkunft, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.
Es besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils aufgrund des Frauenförder- und Gleichstellungsplanes. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Bewerber (m/w/d) mit einer Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Ramrath (06101/8009-1307) und Frau Koke (06101/8009-1602) gerne zur Verfügung.
Das schriftliche Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte wird bei bereits im öffentlichen Dienst beschäftigten Personen erbeten.