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Freie Hansestadt Bremen sucht eine:n Sachbearbeiter:in Küsten- und Hochwasserschutz im Referat 32 des Senators für Umwelt, Klima und Wissenschaft. Die Position ist mit Entgeltgruppe 12 TV-L*/Besoldungsgruppe A 12 BremBesO eingeordnet; 39,2/41 Wochenstunden, teilzeitgeeignet.
Zu den Aufgaben gehören Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren, Deichbauprüfungen und die Beratung zu Küstenschutzprojekten. Voraussetzungen: Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen bzw.
Für unser Referat 32 "Quantitative Wasserwirtschaft, Hochwasser- und Küstenschutz, Meeresumweltschutz" in der Abteilung 3 "Gewässer- und Hochwasserschutz, Landwirtschaft" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein:e
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Küsten- und Hochwasserschutz
Entgeltgruppe 12 TV-L*/Besoldungsgruppe A 12 BremBesO
Kennziffer 2026/320-6
39,2 / 41 Wochenstunden (teilzeitgeeignet)
Berufsgruppe
Technisches Personal
Eingruppierung
Entgeltgruppe 12 TV-L*/Besoldungsgruppe A 12 BremBesO
Besetzbar
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Bereich
Im Referat 32 werden von 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedene Aufgaben der quantitativen Wasserwirtschaft, des Hochwasser- und Küstenschutzes und des Meeresumweltschutzes fachlich bearbeitet. Zu den zu bearbeitenden Leuchtturmprojekten zählen der Neubau des Geestesperrwerkes in Bremerhaven, die Umgestaltung der Stadtstrecke an der linken und rechten Weserseite sowie der Hochwasserschutz u.a. an der Wümme, welcher mit der erstmaligen Neuaufstellung der Generalplanung "Hochwasserschutz Binnendeiche" vorangetrieben wird. Ohne die bremischen Deiche und Hochwasserschutzanlagen wären rund 86 % der Landesfläche und damit mehr als 500.000 Menschen von Sturmfluten und Extremhochwasser gefährdet.
Aufgabengebiet
Voraussetzungen
Vorausgesetzte Qualifikation und Kompetenzen:
Fachkompetenzen:
Sie…
Persönliche und soziale Kompetenzen:
Allgemeine Hinweise
Das bieten wir Ihnen:
Bewerbungshinweise
Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Einzelheiten sind ggf. mit der Dienststelle zu vereinbaren. Alle Geschlechter sind willkommen. Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderten Menschen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.
Ansprechperson
Für nähere Auskünfte zum Aufgabengebiet stehen Ihnen als Abschnittsleitung Frau Anika Rühl (Tel.: 0421/361-89104) sowie für Fragen zum Bewerbungsprozess Herr Justus (Tel.: 0421/361-32312) gerne zur Verfügung.