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Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft sucht im Referat 32 eine:n Sachbearbeiter:in (w/m/d) Küsten- und Hochwasserschutz. Die Stelle ist unbefristet im öffentlichen Dienst und bietet ein attraktives TV-L-Einstiegsgehaltspaket sowie flexible Arbeitszeiten.
Es sind Kenntnisse in Wasserwirtschaft, Küsteningenieurwesen oder Umwelttechnik gefordert, idealerweise mit Erfahrung in GIS-Anwendungen. Teilzeit ist möglich; Homeoffice-Optionen und betriebliche Altersvorsorge gehören zum Angebot.
Für unser Referat 32 „Quantitative Wasserwirtschaft, Hochwasser- und Küstenschutz, Meeresumweltschutz“ in der Abteilung 3 „Gewässer- und Hochwasserschutz, Landwirtschaft“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
ein:e Sachbearbeiter:in (w/m/d) Küsten- und Hochwasserschutz
Entgeltgruppe 12 TV-L\*/Besoldungsgruppe A 12 BremBesO Kennziffer 2026/320-6 39,2 / 41 Wochenstunden (teilzeitgeeignet)
Im Referat 32 werden von 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedene Aufgaben der quantitativen Wasserwirtschaft, des Hochwasser- und Küstenschutzes und des Meeresumweltschutzes fachlich bearbeitet. Zu den zu bearbeitenden Leuchtturmprojekten zählen der Neubau des Geestesperrwerkes in Bremerhaven, die Umgestaltung der Stadtstrecke an der linken und rechten Weserseite sowie der Hochwasserschutz u.a. an der Wümme, welcher mit der erstmaligen Neuaufstellung der Generalplanung „Hochwasserschutz Binnendeiche“ vorangetrieben wird.
Für nähere Auskünfte zum Aufgabengebiet stehen Ihnen als Abschnittsleitung Frau Anika Rühl (Tel.: 0421/361-89104) sowie für Fragen zum Bewerbungsprozess Herr Justus (Tel.: 0421/361-32312) gerne zur Verfügung.
Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Einzelheiten sind ggf. mit der Dienststelle zu vereinbaren.
Alle Geschlechter sind willkommen. Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderten Menschen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.