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Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) sucht Postdoktoranden (w/m/d) in den Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Vermögensforschung. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet; Beginn am 1. Oktober 2027.
Gehalt und Sozialleistungen richten sich nach TVöD E13. Sie arbeiten in Köln in einem internationalen Forschungsumfeld und verfolgen eigenständig ein Projekt im Bereich Vermögensforschung; Bewerbungen von Forschenden aller Nationalitäten willkommen.
Postdoktorandenprogramm
Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine internationale Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Aufbauend auf den disziplinären Traditionen der Soziologie und Politikwissenschaft zielt das Forschungsprogramm des Instituts darauf ab, die Ansätze der neuen Wirtschaftssoziologie und der vergleichenden und internationalen politischen Ökonomie zu kombinieren und weiterzuentwickeln.
Wir nehmen ab sofort Bewerbungen entgegen von
in den Sozialwissenschaften für den Schwerpunkt Vermögensforschung.
Postdocs werden mit einem Zweijahresvertrag zum 1. Oktober 2027 beschäftigt. Gehalt und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD E13). Das MPIfG bietet ein attraktives, internationales Forschungsumfeld, in dem Postdocs ein Projekt ihrer Wahl im Bereich Vermögensforschung verfolgen können.
Die Stelle wird mit Mitteln des Leibniz-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für Prof. Dr. Jens Beckert gefördert, der auch Ihr Betreuer wäre. Informationen zum Projekt "Vermögen und soziale Ungleichheit“ finden Sie hier.
Bewerben können sich Forschende aller Nationalitäten, deren Dissertationsabschluss zum Stellenantritt nicht länger als drei Jahre zurückliegt. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind eine hervorragend abgeschlossene Promotion in Soziologie, Politik- oder Wirtschaftswissenschaften, überdurchschnittliche wissenschaftliche Forschungsleistungen, eine Beschreibung des Forschungsvorhabens am MPIfG (bis zu drei Seiten) und die Bereitschaft zu einem Bewerbungsgespräch.
Unsere Postdocs arbeiten am Institut in Köln, wodurch sie eng in das intellektuelle Leben und die Gemeinschaft des Instituts eingebunden sind.
Das MPIfG legt großen Wert auf eine kooperative Arbeitsatmosphäre und ein kollegiales Miteinander. Wir haben uns Chancengleichheit zum Ziel gesetzt, die wir bereits im Bewerbungsverfahren aktiv fördern. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist uns ein wichtiges Anliegen, ebenso wie die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen.
Die Bewerbungsfrist endet am 11. Dezember 2026, 12:00 Uhr (UTC+1). Die Interviews finden voraussichtlich am 1. und 2. Februar 2027 statt.
Begabung, Kreativität und Leidenschaft – darauf setzen die Max-Planck-Gesellschaft und das MPIfG. Wir streben nach Vielfalt und Inklusion und freuen uns über jede qualifizierte Bewerbung, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung und ethnischer Herkunft. In dieser Vielfalt liegt die Basis für die Spitzenforschung, die an den über 80 Max-Planck-Instituten geleistet wird.
Dr. Susanne Berger
Forschungskoordinatorin
+49 221 27 67 174
berger@mpifg.de
September 2026
Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Paulstraße 3 | 50676 Köln
www.mpifg.de
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