Eine Bewerbung wie gemacht für diesen Job — ein maßgeschneiderter Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau zur Stellenanzeige passen.
Die Georg-August-Universität Göttingen sucht eine/n Postdoktorand/in (w/m/d) für das Forschungsprojekt über Colonial legacies, ländliche Ungleichheiten und Kooperativen in Indien, mit Schwerpunkt auf Milchkooperativen im Punjab. Die Stelle ist befristet auf zwei Jahre und TV-L-13-Entgeltgruppe.
Sie sollen empirisch arbeiten, Datensätze aufbereiten, ökonometrische Methoden anwenden und wissenschaftliche Arbeiten sowie Vorträge auf internationalen Konferenzen erstellen.
An der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts – DARE - Abteilung für Ernährung und Landwirtschaft ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle alsPostdoktorand*in (w/m/d)- Entgeltgruppe 13 TV-L - in Vollzeit (teilzeitgeeignet) zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf 2 Jahre. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber wird wesentlich zu einem Forschungsprojekt beitragen, das untersucht, wie historische Institutionen die ländlichen Märkte geprägt und wirtschaftliche sowie ernährungsbezogene Ergebnisse und Ungleichheiten im modernen Indien beeinflusst haben. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf Kooperativen und ihrem Zusammenspiel mit anderen Marktakteuren. Dabei wird insbesondere untersucht, wie diese Beziehungen die Funktionsweise und Inklusivität ländlicher Märkte in verschiedenen Regionen und sozialen Gruppen beeinflusst haben. Obwohl das Projekt eine Perspektive auf ganz Indien einnimmt, liegt ein besonderer Fokus auf dem kooperativ organisierten Milchsektor im Punjab, der als Fallbeispiel dient, um diese übergeordneten Zusammenhänge zu untersuchen.
Für weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle oder zum Forschungsprojekt wenden Sie sich bitte an Prof. Liesbeth Colen.
E-Mail: liesbeth.colen@uni-goettingen.de
Tel.: +49 551 39 24430
Bei administrativen Fragen zur ausgeschriebenen Stelle oder zum Bewerbungsportal wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Pape.
E-Mail:katrin.pape@agr.uni-goettingen.de
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen.