A complete application in a minute
Tailored resume and cover letter, ready to send.
Das Sächgebiet LH3 im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sucht am Standort Oberschleißheim eine/n MTLA/MTL/VMTA/MTV bzw. eine technische Assistentin bzw.
technischen Assistenten (m/w/d) mit vergleichbarer Ausbildung. Sie arbeiten im Labor für Lebensmittelmikrobiologie an der Untersuchung amtlicher Proben auf Keime und Hygieneindikatoren und unterstützen die Validierung neuer Methoden.
„One Health“– dafür steht das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) als interdisziplinäre, wissenschaftliche Fachbehörde. Denn die Gesundheit umfasst viele Aspekte– so liefern nur gesunde Tiere gesunde Lebensmittel und nur eine gesunde Umwelt ermöglicht körperliches, geistiges und soziales Wohlergehen.
Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Lebensmittelchemie, der Human- und Veterinärmedizin sowie weiteren (natur)wissenschaftlichen Disziplinen und der Verwaltung arbeiten wir für die Gesundheit von Mensch und Tier und damit für einen modernen Gesundheits- und Verbraucherschutz in Bayern. Unterstützen Sie uns hierbei an einem unserer zahlreichen Standorte!
Im Labor für Lebensmittelmikrobiologie werden amtliche Proben von Lebensmitteln, Futtermitteln und Kosmetika auf pathogene Keime und Hygieneindikatoren untersucht. Wir arbeiten mit einem akkreditierten Methodenspektrum, entwickeln und etablieren jedoch auch neue Analysenmethoden. Derzeit wird der Nachweis unterschiedlicher biologischer Toxine mittels immunologischer Verfahren (ELISA, Endopep-SIA) etabliert und validiert.
Unser Labor hat eine sehr gute und moderne Laborausstattung und wir sind ein nettes und aufgeschlossenes Team.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes sollen neu entwickelte Methoden für den funktionellen Nachweis unterschiedlicher hochmolekularer biologischer Toxine (hierzu gehören z.b. Staphylococcus-aureus-Enterotoxine und Toxine verschiedener Clostridium spp.) in Lebensmittelmatrizes und Umweltproben für den Einsatz in der Routinediagnostik etabliert und umfassend validiert werden. Im Anschluss erfolgt ein Monitoring des Vorkommens dieser Toxine in Routineproben von Lebensmitteln.
Die Einstellung erfolgt zunächst im Wege eines bis zum 31.03.2028 befristeten tarifrechtlichen Arbeitsverhältnisses. Eine sich anschließende Verlängerung des Arbeitsverhältnisses wird bei Bewährung angestrebt und ist abhängig von den organisatorischen Rahmenbedingungen. Die Vergütung richtet sich nach den Regelungen des TV-L. Die beabsichtigte Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen von Entgeltgruppe E7 bis zur Entgeltgruppe E8.
Nähere Informationen zur Vergütung finden Sie unter https://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/allg/.
Bewerbung bis zum 26.11.2026.
Für Fragen steht Ihnen Frau Dr. Wenning, Tel. 09131 6808-5673, gerne zur Verfügung.
Die geschlechterspezifische Verwendung eines Stellentitels hat keinerlei Einfluss auf die tatsächliche Auswahl für die Position. Chancengleichheit, Inklusion, Akzeptanz von Unterschieden und gegenseitige Wertschätzung werden bei uns großgeschrieben. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (m/w/d) bringen wir jederzeit Wertschätzung und Respekt entgegen– unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Das LGL fördert, ganz im Sinne des Freistaats Bayern als Dienstherr und Arbeitgeber, aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (m/w/d). Eine Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten an den Vorstellungsgesprächen erfolgt nur auf Antrag der sich bewerbenden Person (Art.17Abs.3BayGIG).
Alle unsere Stellen sind grundsätzlich teilzeitfähig, soweit durch Jobsharing die Wahrnehmung der beschriebenen Aufgaben gewährleistet ist. Wir begrüßen Bewerbungen von Frauen und Männern besonders dann, wenn es sich um Bereiche unseres Amtes handelt, in denen sie bislang noch in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind. In Bereichen, in denen Frauen in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer, werden Frauen besonders aufgefordert, sich zu bewerben (Art.7 Abs.3 BayGlG). Auch die Inklusion von (schwer)behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (m/w/d) ist uns ein großes Anliegen. Bereits jetzt arbeiten bei uns mehr Schwerbehinderte als gesetzlich vorgeschrieben. Sie werden bei im Wesentlich gleicher Eignung bei der Auswahl bevorzugt berücksichtigt. Am LGL begreifen wir Diversität als Bereicherung, daher begrüßen wir selbstverständlich Bewerbungen von Menschen sämtlicher Nationalitäten.