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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zur Resilienz landwirtschaftlicher Produktion in Berlin. Die Stelle ist im Drittmittelprojekt SECURE-PP verankert und befristet auf drei Jahre.
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium in relevanten Bereichen sowie Erfahrungen im Forschungsprojektmanagement. Die Tätigkeit umfasst die Analyse von Krisenrisiken entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette, die Entwicklung von
In der Abteilung Lebens- und Futtermittelsicherheit in der Nahrungskette des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist im Drittmittelprojekt SECURE-PP, vorbehaltlich der Mittelzuweisung folgende Stelle zu besetzen:
Kennziffer
3811
Entgeltgruppe
13 TVöD
Dienstort
Berlin
Befristet für
drei Jahre
Bewerbungsfrist
04.11.2026
Das BfR erstellt unabhängig auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Damit leistet das BfR einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Menschen.
Die Tätigkeit findet im „Studienzentrum landnutzungsbezogene Bewertungsverfahren, One Health-Konzepte“ statt. Weitere Informationen zum Aufgabengebiet zum Studienzentrum finden Sie hier auf unserer Homepage. Die Tätigkeit erfolgt im Rahmen des BMFTR-Verbundprojektes SECURE-PP - Krisen in der Primärproduktion Bewältigen, Versorgung mit Tierischen Lebensmitteln Sichern, Resilienz Stärken. Das übergeordnete Ziel besteht darin, die Versorgungssicherheit und Resilienz der tierischen Primärproduktion in Deutschland nachhaltig zu stärken. Die landwirtschaftliche Primärproduktion bildet gemeinsam mit den vor- und nachgelagerten Bereichen das Rückgrat der kritischen Infrastruktur (KRITIS) im Bereich Ernährung. Während die Versorgungssicherheit in Deutschland seit Jahrzehnten stabil war, rücken neue Bedrohungen in den Vordergrund. Hybride Krisen, bei denen sich mehrere Risikofaktoren wie Energieknappheit, Pandemien, Cyberangriffe oder Extremwetterereignisse überlagern, verändern die Perspektive auf Resilienz grundlegend.
Bei ausländischen Bildungsqualifikationen wird ein N...