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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht einen Doktoranden/eine Doktorandin für die quantitative Risikobewertung im Drittmittelprojekt SECURE-PP. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet und zielt auf Promotion ab.
Einsatzort ist Berlin, mit 65% regelmäßiger Arbeitszeit und verpflichtendem Promotionsbegleitprogramm. Aufgaben umfassen die Erhebung toxikologischer Höchstgehalte, Modellbeschreibung und Berichterstellung, sowie Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern.
In der Abteilung Lebens- und Futtermittelsicherheit in der Nahrungskette des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist im Drittmittelprojekt SECURE-PP, vorbehaltlich der Mittelzuweisung folgende Stelle zu besetzen:
Doktorand/in für die quantitative Risikobewertung (w/m/d)
Kennziffer: 3812 | Entgeltgruppe 13 TVöD | Dienstort: Berlin | Befristet drei Jahre | Bewerbungsfrist: 04.11.2026
Das BfR erstellt unabhängig auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Damit stellt das BfR einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Menschen.
Die Tätigkeit findet im „Studienzentrum landnutzungsbezogene Bewertungsverfahren, One Health-Konzepte“ statt. Weitere Informationen zum Aufgabengebiet zum Studienzentrum finden Siehier auf unserer Homepage.
Die Beschäftigung erfolgt mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 25,35Std) und soll zur Promotion genutzt werden. Die Teilnahme am Promotionsbegleitprogramm ist verbindlich. Dieses dient der Vermittlung sowohl fachwissenschaftlicher als auch methodischer Kenntnisse und bietet die Möglichkeit, Promotionsprojekte regelmäßig in internen Veranstaltungen vorzustellen und vom wissenschaftlichen Austausch zu profitieren.
Die Tätigkeit erfolgt im Rahmen des BMFTR-Verbundprojektes SECURE‑PP - Krisen in der Primärproduktion Bewältigen, Versorgung mit Tierischen Lebensmitteln Sichern, Resilienz Stärken. Das übergeordnete Ziel besteht darin, die Versorgungssicherheit und Resilienz der tierischen Primärproduktion in Deutschland nachhaltig zu stärken. Die landwirtschaftliche Primärproduktion bildet gemeinsam mit den vor- und nachgelagerten Bereichen das Rückgrat der kritischen Infrastruktur (KRITIS) im Bereich Ernährung. Während die Versorgungssicherheit in Deutschland seit Jahrzehnten stabil war, rücken neue Bedrohungen in den Vordergrund. Hybride Krisen, bei denen sich mehrere Risikofaktoren wie Energieknappheit, Pandemien, Cyberangriffe oder Extremwetterereignisse überlagern, verändern die Perspektive auf Resilienz grundlegend. Im Einzelnen umfassen die Tätigkeiten:
Als familienfreundliches Institut bieten wir verschiedene Teilzeitarbeitsmodelle an.
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Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an: bewerbung@bfr.bund.de.
(Bitte senden Sie keine Bewerbungen an diese E-Mail-Adresse)
Fragen zum Aufgabengebiet richten Sie bitte an:
Frau Dr. Mader: T +49 30 18412-58100
E-Mail: Anneluise.Mader@bfr.bund.de
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: bfr.bund.de/de/karriere
Das BfR begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als innovative wissenschaftliche Einrichtung bietet das BfR familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dafür wurde das BfR mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie®“ ausgezeichnet. Das BfR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt, von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.