Eine Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern sucht einen Experten für Informationssicherheit, der für die forensische Analyse von Sicherheitsvorfällen, die Durchführung regelmäßiger Sicherheitsüberprüfungen und die Planung von Penetrationstests verantwortlich ist. Ein abgeschlossenes Studium in Informatik und fundierte Kenntnisse in Programmiersprachen sind erforderlich. Angebotene Vorteile umfassen flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und Unterstützung bei einer Promotion.
Qualifications
Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik oder vergleichbare Studienrichtung.
Zeugnisbewertung für ausländische Abschlüsse erforderlich.
Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Linux-Systemen sind notwendig.
Sehr gute Programmierkenntnisse in relevanten Programmiersprachen.
Praktische Erfahrung im Penetrationstesting ist erforderlich.
Sichere Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und Englisch.
Deutsch- und Englischkenntnisse sollten mindestens B2 Niveau erreichen.
Responsibilities
Durchführung forensischer Analysen von Informationssicherheitsvorfällen.
Pflege eines Vulnerability Assessment Scanners und Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen.
Planung und Durchführung von Penetrationstests für neue Entwicklungen.
Entwicklung von Sicherheitskonzepten und kontinuierliches Monitoring der Bedrohungslage.
Skills
Kenntnisse im Umgang mit Linux-Systemen
Programmierung (Python, Go, Rust, C/C++)
Praktische Erfahrung im Bereich Penetrationstesting
Gute Kommunikationsfähigkeit
Deutschkenntnisse (vergleichbar B2 Niveau)
Englischkenntnisse (vergleichbar B2 Niveau)
Education
Hochschulstudium der Informatik (Master, Dipl. (univ.))
Job description
Responsibilities
Forensische Analyse von Informationssicherheitsvorfällen in Abstimmung mit dem Informationssicherheitsbeauftragten durchführen und Maßnahmen definieren, um diese Vorfälle künftig zu vermeiden.
Pflege eines Vulnerability Assessment Scanners (Schwachstellenscanners) sowie Durchführung regelmäßiger Sicherheitsüberprüfungen der Hochschulinfrastruktur.
Planung und eigenständige Durchführung von Penetrationstests für neue Software- und Systementwicklungen der Hochschule, einschließlich Analyse der zugrunde liegenden Architekturen, Dokumentation der Ergebnisse und Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen.
Entwicklung von Sicherheitskonzepten.
Kontinuierliche Verfolgung der aktuellen Bedrohungslage durch Monitoring relevanter Informationsquellen sowie Beobachtung aktueller Entwicklungen in der Sicherheitsforschung zur Integration neuer Maßnahmen und Richtlinien.
Qualifications
Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik (Master, Dipl. (univ.)) oder eines vergleichbaren Studienganges.
Bei ausländischen Hochschulabschlüssen oder Promotionen ist eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) vorzulegen. Informationen hierzu finden Sie unter: Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (kmk.org).
Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Linux-Systemen.
Sehr gute Programmierkenntnisse (z. B. in Python, Go, Rust, C/C++ oder vergleichbaren Sprachen).
Praktische Erfahrung im Bereich Penetrationstesting.
Sichere mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit.
Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (vergleichbar B2 Niveau).
Benefits and Working Conditions
Vielseitige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben im Rahmen des Teams des Informationssicherheitsbeauftragten.
Mitarbeit in praxisorientierten Forschungsprojekten und Möglichkeit zur kooperativen Promotion.
Unterstützung einer Promotionsabsicht im Bereich von System‑ und Netzwerksicherheit.
Kompetentes Team mit flachen Hierarchien und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Option im Rahmen der Projekterfordernisse.
Umfassende Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung und Weiterbildung.
Zusätzliche Altersvorsorge der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL).
Die Anstellung erfolgt in Teilzeit mit 20,03 Wochenstunden. Abhängig von Bewilligung und Umfang zukünftiger Forschungsprojekte kann das Arbeitsvolumen perspektivisch erweitert werden.
Die Einstellung erfolgt befristet für fünf Jahre nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Die Vergütung basiert auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV‑L).
Die Eingruppierung erfolgt in Abhängigkeit der übertragenen Tätigkeiten und dem Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis maximal Entgeltgruppe 13 TV‑L.
Equal Opportunity
Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bei Bewerbungen schwerbehinderter Menschen ist die Schwerbehindertenvertretung nicht aktiv zu beteiligen, wenn der schwerbehinderte Mensch die Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung ausdrücklich ablehnt (§ 164 Abs. 1 Satz 10 SGB IX).