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Handwerk in Berlin bietet eine Ausbildung zum Ausbaufacharbeiter/zur Ausbaufacharbeiterin. Die zweijährige Lehre vermittelt die Grundlagen des Innenausbaus, von Estrich über Trockenbau bis zur Dämmung, und bereitet dich praxisnah auf den Beruf vor. Du arbeitest vor Ort, organisierst die Baustelle, sicherst den Bauablauf und setzt Material- und Arbeitspläne um.
Teamarbeit, Sorgfalt und technisches Verständnis sind gefragt. Ausbildungsbeginn ist typischerweise der 1. August oder 1.
Als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter bist du ein handwerkliches und organisatorisches Multitalent: Bei Neubauten, Sanierungen, Modernisierungen und Instandsetzungen von Gebäuden bist du vor Ort. Alles, was Innenausbau und Inneneinrichtung betrifft, fällt in deinen Aufgabenbereich. Du organisierst die Baustelle und packst mit an.
Übersicht der Ausbildung
Gewerkegruppen: Bau- und Ausbaugewerbe
Interessensbereiche: Ausbau/Innenarchitektur; Holz
Dauer der Ausbildung: 2 Jahre
Voraussetzung: Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur
Sieh es dir genauer an.
Als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter bist du für den Innenausbau von Gebäuden zuständig.
Körperliche Fitness und technisches Verständnis sind für die vielfältigen Aufgabenbereiche von Ausbaufacharbeiter/-innen entscheidend. Du solltest gewissenhaft und sorgfältig sein, eine gute räumliche Vorstellung haben und gerne in einem Team arbeiten.
Deine Ausbildung als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
Dauer der Ausbildung
2 Jahre
Zwischenprüfung
Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll vor dem Ende des ersten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
Abschlussprüfung
Am Ende der Ausbildung findet eine Abschluss-/Gesellenprüfung statt.
Mit der Ausbildung als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter legst du den Grundstein, um im Bauwesen Akzente zu setzen.
Nach dem Ausbildungsabschluss als Ausbaufacharbeiter/-in kannst du in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren. Und du kannst das 3. Lehrjahr dranhängen und einen Gesellenabschluss machen.
Der Schwerpunkt, den du als Ausbaufacharbeiter/-in gewählt hast, entscheidet dabei, welchen Gesellenabschluss du machen kannst:
Du siehst: Das Bauhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!
Alle verfügbaren Stellenangebote für eine Ausbildung und Praktikumsplätze auf einen Blick – mit dem Lehrstellenradar.
Hast du noch konkrete Fragen zur Ausbildung als Ausbaufacharbeiter/-in? Dir kann geholfen werden. Wende dich an die Ausbildungsberatung des Fachverbandes:
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB)
Hier findest Du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.