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Handwerk bietet eine dreijährige Ausbildung zum Baugeräteführer/ zur Baugeräteführerin. Du lernst den sicheren Umgang mit Kranen, Walzen und Baggersystemen, plus die Bedienung elektronischer, pneumatischer und hydraulischer Steuerungen. Vorbereitung, Durchführung und Transport der Bauarbeiten gehören zum Alltag.
Du entwickelst Fähigkeiten in Wartung, Sicherheit, Umwelt und Arbeitsrecht. Nach Abschluss eröffnen sich Karrieremöglichkeiten als Gesellin/Geselle, Meisterin/Meister oder
Als Baugeräteführerin oder Baugeräteführer sind Kräne, Radlader, Planierraupen und Bagger dein Arbeitsplatz: Du kennst dich mit elektronischen, pneumatischen oder hydraulischen Steuerungen aus, bereitest Bauarbeiten vor und führst sie durch. Der Transport deiner Geräte sowie die Wartung und Reparatur sind Teil deines Jobs.
Übersicht der Ausbildung
Gewerkegruppen: Bau- und Ausbaugewerbe
Interessensbereiche: Bau/Architektur; Verkehr/Mobilität
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
Voraussetzung: Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur
Tätigkeit
Details zur Ausbildung
Deine Aufgaben
Als Baugeräteführerin oder Baugeräteführer bedienst du Kräne, Walzen und Bagger – du kennst dich mit der Aushebung von Gruben genauso aus wie mit dem Verladen von Baumaterial.
Deine Eigenschaften
Technische Begabung und eine gute räumliche Vorstellungskraft sind für den Job als Baugeräteführer/-in wichtig. Außerdem solltest du schwindelfrei und körperlich fit sein sowie sorgfältig und umsichtig arbeiten.
Deine Ausbildungsinhalte
Deine Ausbildung als Baugeräteführerin oder Baugeräteführer bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
Dauer der Ausbildung
3 Jahre
Zwischenprüfung
Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
Abschlussprüfung
Am Ende der Ausbildung findet eine Abschlussprüfung statt.
Weiterbildung
Die Ausbildung als Baugeräteführerin oder Baugeräteführer ist deine Basis, um in der mobilen Baubranche durchzustarten.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn es für dich fachlich höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meisterdie Leitung eines Betriebes übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Bauhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!
Alle verfügbaren Stellenangebote für eine Ausbildung und Praktikumsplätze auf einen Blick – mit dem Lehrstellenradar.
Hast du noch konkrete Fragen zur Ausbildung als Baugeräteführer/-in? Dir kann geholfen werden. Wende dich an die Ausbildungsberatung des Fachverbandes:
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB)
Hier findest Du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.