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Handwerk in Berlin bietet die Ausbildung zum Maurer bzw. zur Maurerin in Neubauten, Sanierungen oder Modernisierungen an. Du lernst Fundamente, Wände und Decken zu erstellen, vorbereiten der Baustelle und den Einsatz von Materialien und Maschinen.
Die Ausbildung dauert drei Jahre. Inhalte umfassen Arbeitsplanung, Sicherheit, Lesen von Plänen, Mauern mit Steinen/Mörtel sowie das Verputzen und Verkleiden von Bauteilen. Nach Abschluss eröffnen sich vielfältige Karrierewege im Baugewerbe.
Als Maurerin oder Maurer bist du bei Neubauten, Sanierungen oder Modernisierungen von Bauwerken im Einsatz: Fundamente, Außen- und Innenwände oder Decken werden von dir gemauert oder betonierst – du kennst dich mit den Werkstoffen aus, bereitest Untergründe vor und verbaust Fertigteile. Dabei legst du Hand an und setzt auf Maschinen.
Übersicht der Ausbildung
Gewerkegruppen: Bau- und Ausbaugewerbe
Interessensbereiche: Ausbau/Innenarchitektur; Bau/Architektur
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
Voraussetzung: Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur
Tätigkeit
Details zur Ausbildung
Als Maurerin oder Maurer stellst du Fundamente, Außen- und Innenwände und Geschossdecken in Rohbauten und Gebäuden her.
Deine Eigenschaften
Als Maurerin oder Maurer solltest du körperlich fit sein und sorgfältig arbeiten. Außerdem solltest du gut organisieren können und gerne im Team arbeiten.
Deine Ausbildung als Maurerin oder Maurer bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufsleben vor – und beinhaltet diese Themen:
Das kommt auf dich zu.
Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
Dauer der Ausbildung
3 Jahre
Teil I Gesellenprüfung
Der erste Teil der Gesellenprüfung soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt werden.
Teil II Gesellenprüfung
Der zweite Teil der Gesellenprüfung findet am Ende der Ausbildung statt.
Deine Karrieremöglichkeiten.
Die Ausbildung als Maurerin oder Maurer gibt dir ein solides Fundament, um etwas in der Baubranche aufzubauen.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn es für dich fachlich höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Maurer-und Betonbauer-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Du willst Kund/-innen und der Umwelt etwas Gutes tun? Dann entscheide dich für eine Fortbildung zur/zum Gebäudeenergieberater/-in. Dann berätst du z. B. Hauseigentümer/-innen, wie sie ihre Gebäude am besten klimafreundlich umbauen lassen können.
Als Restauratorin oder Restaurator im Maurer-Handwerk (Master Professional für Restaurierung im Handwerk) setzt du deine geballte Fachkompetenz ein, um mit alten Handwerkstechniken Kulturgüter (z. B. historische Bauwerke) zu restaurieren und für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Maurerhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!
Hier findest du deinen Platz.
Alle verfügbaren Stellenangebote für eine Ausbildung und Praktikumsplätze auf einen Blick – mit dem Lehrstellenradar.
Hast du noch konkrete Fragen zur Ausbildung als Maurer/-in? Dir kann geholfen werden. Wende dich an die Ausbildungsberatung des Fachverbandes:
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB)
Hier findest du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.