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Hessisches Polizeipräsidium Einsatz sucht eine Notfallsanitäterin / einen Notfallsanitäter (w/m/d) für den Polizeiärztlichen Dienst in Frankfurt am Main oder Mainz-Kastel. Die Stelle ist unbefristet und 100 % (40 Std./Woche) im TV-H E8 eingeordnet.
Zu den Aufgaben gehören Notfallversorgung, Blutentnahmen, Impfungen und Ambulanzdienst, begleitet von Schulungen und Kursangeboten. Bewerberinnen und Bewerber sollten eine abgeschlossene Notfallsanitäter-Ausbildung und Bereitschaft zu landesweiten
Beim Hessischen Polizeipräsidium Einsatz
ist beim Polizeiärztlichen Dienst in der Außenstelle Frankfurt am Main oder in der Außenstelle Mainz-Kastel eine unbefristete Stelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Notfallsanitäterin / Notfallsanitäter (w/m/d).
Kennziffer 17-2026
Der Beschäftigungsumfang beträgt 100 % (40 Stunden / Woche). Die Einstellung erfolgt in der Entgeltgruppe 8 des TV-H.
Als Mitglied unseres Teams werden Sie Teil der hessischen Polizei und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und Lebensqualität in Hessen. Ihre Arbeit trägt aktiv dazu bei, die Arbeitsfähigkeit der Polizei sicherzustellen und für die Zukunft zu optimieren.
Im Polizeiärztlichen Dienst werden - übergreifend für die gesamte hssische Polizei - beamtenrechtliche Begutachtungen, Eignungsuntersuchungen für den Polizeidienst und besondere Verwendungsgruppen sowie medizinische Betreuung von Polizeikräften im Einsatz und Notfall vorgenommen.
Die Chance, sich in einem dynamischen und zukunftssicheren Umfeld weiterzuentwickeln, in dem sich in den kommenden Jahren vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung ergeben werden
A-Kriterien – diese müssen erfüllt sein:
B-Kriterien – wünschenswert:
Für Fachfragen stehen Ihnen beim Polizeiärztlichen Dienst Herr Schmidt (Tel. 06134/602 - 8001) und Herr Schneider (Tel. 06134/602 - 8100) gerne zur Verfügung. Bei Fragen zum Auswahlverfahren können Sie sich an Frau Macholl (Tel. 06134/602 - 4332) wenden.
Voraussetzung für eine Tätigkeit beim Hessischen Polizeipräsidium Einsatz ist die Bereitschaft zur Mitwirkung an einer Zuverlässigkeitsüberprüfung zum Schutz staatlicher Einrichtungen und Veranstaltungen gemäß § 13 a Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG).
Hierzu ist die in der Ausschreibung gespeicherte Anlage "Erklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung" (im Bewerbungsportal unter "Anlagen") auszufüllen und umgehend zusammen mit einem aktuellen Ausweisdokument (beidseitige Kopie Personalausweis bzw. Reisepass) in Ihrem Bewerberprofil hochzuladen bzw. Ihrer Bewerbung beizulegen.
Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz besteht für die hiesige Behörde eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich, die vollständige Besetzung der Stelle muss jedoch gewährleistet sein.
Das Hessische Polizeipräsidium Einsatz fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und unterstützt grundsätzlich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und ist mit dem Gütesiegel "Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen" zertifiziert.
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Tätigkeit dienlich sind.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung im Rahmen der entsprechenden Bestimmungen besonders berücksichtigt.
Eine datenschutzgerechte Vernichtung Ihrer Bewerbungsunterlagen bis sechs Monate nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert.
Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (GDSIG) sowie Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/649 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Mai 2018 (Datenschutz-Grundverordnung).