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Die Hochschule Fulda sucht im Fachbereich Gesundheitswissenschaften eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für 50–75% der Teilzeit, befristet bis 31.12.2029, mit Option auf Verlängerung. Die Stelle fokussiert Recherchen, Entwicklung von Interventionsinhalten und die Evaluation von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung.
Eine Promotion am Promotionszentrum Public Health Fulda (PZ PH) wird bei Erfüllung der Voraussetzungen angestrebt.
An der Hochschule Fulda ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich Gesundheitswissenschaften die Stelle als WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER (m/w/d) im Umfang einer jeweils 50-75 %-Stelle befristet zunächst bis 31.12.2029 in Abhängigkeit der Fördermittel; Möglichkeit zur Verlängerung auf bis zu zwei Jahre zu besetzen. Bei Erfüllung der Voraussetzungen (u. a. Masterabschluss) ist eine Promotion am Promotionszentrum Public Health Fulda (PZ PH) mit dem Grad Doktor oder Doktorin Public Health (Dr. P.H.) im Rahmen der Tätigkeit vorgesehen.
Hintergrund zur Stelle: Menschen mit Behinderung sind überdurchschnittlich häufig von gesundheitlichen Belastungen betroffen, weisen zugleich einen eingeschränkten Zugang zu Angeboten der Gesundheitsförderung und eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz auf. Diese gesundheitlichen Ungleichheiten resultieren wesentlich aus einem Mangel an nutzergruppen-orientierten Angeboten und bislang fehlendem inklusiven Ansatz. Zur nachhaltigen Verbesserung gesundheitlicher Teilhabe bedarf es daher systematisch entwickelter, evidenzbasierter und partizipativer Interventionen, die an Lebenswelten und Unterstützungsstrukturen der Eingliederungs- und Behindertenhilfe ansetzen. Wissenschaftliche Forschung (u. a. Bedarfserhebungen und Nutzerbefragungen), die Evaluation von Maßnahmen der Gesundheits(kompetenz-)förderung sowie der Transfer in die Praxis sind zentrale Hebel, um wirksame Maßnahmen zu identifizieren, zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln und langfristig in Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten zu verankern.
Zur nachhaltigen Verbesserung gesundheitlicher Teilhabe bedarf es künftig systematisch entwickelter, evidenzbasierter und partizipativer Interventionen, die an Lebenswelten und Unterstützungsstrukturen der Eingliederungs- und Behindertenhilfe ansetzen. Wissenschaftliche Forschung (u. a. Bedarfserhebungen und Nutzerbefragungen), die Evaluation von Maßnahmen (auch zur Gesundheits(kompetenz-)förderung) sowie der Transfer in die Praxis sind zentrale Hebel, um wirksame Maßnahmen zu identifizieren, zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln und langfristig in Angebote in den Lebenswelten zu verankern. Die Maßnahmen werden im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses nach dem Plan-Do-Check-Act (PDCA)-Zyklus wissenschaftlich begleitet und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, Umsetzbarkeit und Wirksamkeit evaluiert.
Übergeordnetes Ziel des (Promotions-)Vorhabens ist die Entwicklung und Erprobung evidenzbasierter, partizipativer und praxistauglicher Maßnahmen und Konzepte zur nachhaltigen Stärkung der Gesundheit(-kompetenz) in Einrichtungen der Eingliederungshilfe (d. h. im Bereich Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Besondere Wohnformen) sowie zum Schutz von Risikogruppen und der dort tätigen Fachpersonen sowie deren Begleitforschung.
Arbeitsort ist an der Hochschule Fulda (mit vertraglich geregeltem Home Office-Anteil), mit regelmäßigen digitalen und Vor-Ort-Treffen am Standort der Kooperations- und Praxispartner.
Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen in die Entgeltgruppe E11 oder E13 TV-H. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.
Die Hochschule Fulda setzt sich für Chancengerechtigkeit ein und begrüßt ausdrücklich die Bewerbung von Menschen in all ihrer Vielfalt. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt.