Eine maßgeschneiderte Bewerbung für diese Stelle — ein maßgeschneiderter Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau zur Stellenanzeige passen.
Johann Heinrich von Thünen-Institut – Institut für Holzforschung in Hamburg-Bergedorf – sucht zur Mitarbeit im Projekt OPTIDAMPF eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ einen wissenschaftlichen Mitarbeiter im Bereich Holz- und Forstwissenschaften oder Verfahrenstechnik. Die Stelle ist in Vollzeit (zzt.
39 Stunden/Woche) vorgesehen. Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach TVöD Bund und wird gemäß Entgeltgruppen vergütet; Start ist der 15.11.2026.
Das Institut für Holzforschung des Johann Heinrich von Thünen-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, am Standort Hamburg-Bergedorf sucht, vorbehaltlich der Bewilligung seitens des Mittelgebers, zum 15.11.2026 befristet bis 31.10.2028 einen *wissenschaftliche\ Mitarbeiter\\in im Bereich Holz-, Forstwisschenschaften oder Verfahrenstechnik (w/m/d)** in Vollzeit (zzt. 39 Stunden/Woche) zur Mitarbeit im Projekt "OPTIDAMPF".
Im Projekt OPTIDAMPF werden Fragen zur phytosanitären Behandlung von Stammholz für den Export mit der Methode der Dampfbehandlung untersucht. Zusammen mit Industriepartner*innen werden hierzu Bedampfungsversuche im Containermaßstab an verschiedenen Standorten durchgeführt. Diese dienen dazu, die Methode zu optimieren, die Auswikungen der Behandlung auf die Qulität des Holzes zu untersuchen und die Belastung des entstehenden Abwassers zu untersuchen.
Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem TVöD Bund und wird bei Erfüllung der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TVöD Bund vergütet – das entspricht einem Jahresgehalt von 62.489,15 € bis 89.579,84 € bei Vollbeschäftigung.
Job-ID: J000000368
Einsatzort: Hamburg - Bergedorf
Startdatum: 15.11.2026
Gesellschaft: Institut für Holzforschung (HF)
Tätigkeitsbereich: Naturwissenschaften
Art der Anstellung: Vollzeit / Teilzeit möglich
Veröffentlicht: 15.09.2026
Das Thünen-Institut fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und begrüßt daher ausdrücklich die Bewerbung von Frauen.
Wir leben ein diverses und weltoffenes Miteinander. Das Johann Heinrich von Thünen-Institut verpflichtet sich zur Inklusion. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung sind daher ausdrücklich erwünscht. Diese werden im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung einen Nachweis über die Schwerbehinderung oder Gleichstellung bei.
Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Jochen Trautner (jochen.trautner@thuenen.de) gerne zur Verfügung.