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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im MoSTh-Projekt.
Die Stelle ist zu 65 % (26 Wochenstunden) befristet auf 3 Jahre; der Arbeitsumfang umfasst Mitarbeit bei der Erhebung, dialektale Sprachdatenanalyse, Erstellung von Dialektkarten sowie Anleitung studentischer Hilfskräfte und Teilnahme an Workshops. Vergütung nach TV-L E13; 30 Tage Urlaub; Förderung der wissenschaftlichen Weiterqualifikation.
Reg.-Nr. 249/2026
Fristende14.11.2026
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine dynamische und innovationsstarke Universität zentral in Deutschland gelegen. Mit einem breiten Fächerspektrum gestaltet sie die Zukunft durch exzellente Forschung und Lehre. Ihre wissenschaftliche Exzellenz spiegelt sich in den Profillinien Light – Life – Liberty wider, die wegweisende Erkenntnisse und nachhaltige Lösungen für die Gesellschaft von morgen liefern. Eng vernetzt mit führenden Forschungseinrichtungen, innovativen Unternehmen und renommierten Kultureinrichtungen treibt sie interdisziplinäre Entwicklungen voran. Mit rund 17.000 Studierenden und rund 10.000 Beschäftigten prägt sie Jena als pulsierende, international vernetzte Wissenschafts- und Zukunftsstadt.
Am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Philosophischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
im Projekt (Morpho-)Syntax thüringischer Dialekte (MoSTh) in Teilzeit (65% / 26 Wochenstunden) befristet für 3 Jahre zu besetzen.
Das DFG-finanzierte Projekt hat zum Ziel, die Syntax und Morphosyntax thüringischer Dialekte auf Grundlage umfassender Neuerhebungen zu untersuchen. Die Daten sollen dabei vor dem Hintergrund aktueller dialektologischer und syntaxtheoretischer Forschung ausgewertet und einerseits diatopisch mit benachbarten Dialektregionen und andererseits kurzzeitdiachron mit älteren Sprachdaten aus dem thüringischen Dialektgebiet verglichen werden, um die syntaktisch-strukturellen Eigenschaften ausgewählter Konstruktionen aus dem verbalen, (pro-)nominalen und satzsyntaktischen Bereich sowie die Interaktion von Syntax und Morphologie besser zu verstehen und mit areallinguistischen und diachronen Mustern zu korrelieren (s. Projektbeschreibung: https://gepris.dfg.de/project/585954895).
Die ausgeschriebene Stelle ist befristet für 3 Jahre. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle im Umfang von 65 % (26 Wochenstunden).
Im Falle von Rückfragen zur Stelle wenden sich gern an Prof. Dr. Agnes Jäger, E-Mail: agnes.jaeger@uni-jena.de
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten unter: Datenschutz und Hinweise für Bewerber:innen