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Freie Universität Berlin sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im Bereich der Anorganischen Festkörperchemie und Radiochemie. Sie arbeiten im ATLAS-Konsortium an CeO2-basierten Modellen, radiochemischen Fragestellungen und der Charakterisierung irradiierter Materialien.
Sie bringen ein Master- oder Diplomstudium in Chemie mit und verfügen über Erfahrung in Material synthesis, Röntgenbeugung, Raman- und Röntgenabsorptionsspektroskopie.
Die AG Huittinen am Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin forscht auf den Gebieten der Anorganischen Festkörperchemie und Radiochemie. Im Mittelpunkt stehen molekulare Komplexe und Festkörpermaterialien mit f-Elementen und Technetium. Wir untersuchen, wie Zusammensetzung, Redoxchemie und Koordinationsumgebung deren strukturelle und elektronische Eigenschaften bestimmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Materialien für den nuklearen Brennstoffkreislauf und die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle. Dabei verbinden wir die Synthese neuer Materialien mit modernen strukturaufklärenden und spektroskopischen Methoden, um sowohl grundlegende chemische Fragestellungen als auch anwendungsorientierte Probleme zu bearbeiten.
Die AG Huittinen am Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin forscht auf den Gebieten der Anorganischen Festkörperchemie und Radiochemie. Im Mittelpunkt stehen molekulare Komplexe und Festkörpermaterialien mit f-Elementen und Technetium. Wir untersuchen, wie Zusammensetzung, Redoxchemie und Koordinationsumgebung deren strukturelle und elektronische Eigenschaften bestimmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Materialien für den nuklearen Brennstoffkreislauf und die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle. Dabei verbinden wir die Synthese neuer Materialien mit modernen strukturaufklärenden und spektroskopischen Methoden, um sowohl grundlegende chemische Fragestellungen als auch anwendungsorientierte Probleme zu bearbeiten.
Die ausgeschriebene Stelle (w/m/d) ist Teil des Verbundprojekts ATLAS – Strukturelle Stabilität und Integrität von abgebrannten Kernbrennstoffphasen von der Zwischenlagerung bis zur Endlagerung: Verknüpfung von atomistischem Verhalten und technischen Aspekten, das vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert wird (vorbehaltlich der Mittelbewilligung). Das Projekt vereint Wissenschaftler*innen des Forschungszentrums Jülich, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, der Freien Universität Berlin, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der RWTH Aachen. Ziel des Verbundprojekts ist es, den Einfluss von Strahlenschäden auf die Langzeitstabilität abgebrannter Kernbrennstoffe während einer verlängerten Zwischenlagerung zu untersuchen. An der Freien Universität Berlin liegt der Schwerpunkt auf strahlungsinduzierten Veränderungen oxidischer Materialien, die für abgebrannte Kernbrennstoffe relevant sind.
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom) im Fach Chemie
Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Nina Huittinen (nina.huittinen@fu-berlin.de)